• Rezension

    Rezension Ursula Poznanski – Shelter

    Wenn man sich seit einiger Zeit auf etwas verlassen kann, dann das, dass es im Sommer wieder etwas Neues für Jugendliche von Ursula Poznanski zu lesen gibt. Wobei ich ja sicher nicht die einzige bin, die mittlerweile ihre Jugendbücher fast lieber liest als ihre Bücher für Erwachsene. Denn: Die Autorin beherrscht es meistens wie kaum jemand sonst, einen schon nach den ersten Seiten so in ihre Geschichte zu ziehen, dass es schwerfällt, das Buch zur Seite zu legen. Wobei ich schon sagen muss, dass bei mir bei "Cryptos" dieses Mal nicht ganz so eine starke Sogwirkung eingesetzt hat, wie ich es von früheren Büchern kenne.

  • Rezension

    Rezension Alex Beer – Der letzte Tod

    Mittlerweile ist es fast wie ein jährlicher Fixpunkt, eine neue Beer zu lesen. Umso netter, wenn es außerdem ein neuer Teil aus der Emmerich-Reihe ist. Es gibt Tage, da kommt es mir fast wie gestern vor, wo ich mir den ersten Teil geschnappt und gelesen habe … Und Beers Bücher sind für mich in diesem Zusammenhang auch die einzigen, wo ich die gekürzte Fassung beim Hörbuch hinnehme, weil der unvergleichliche Cornelius Obonya sie liest – das nur so am Rande 🙂 . Der Klappentext: Ein psychopathischer Killer, ein getriebener Kommissar und der Beginn von Interpol – der fünfte und riskanteste...

  • Rezension

    Rezension E.M. Castellan – Im Schatten des Sonnenkönigs. Die Gabe

    Ich glaube, dieser Titel stach mir schon ins Auge, als ich zu Jahresbeginn die Erscheinungslisten beim Büchertreff für 2021 durchgegangen bin. Das Cover alleine hätte jetzt nicht meine Aufmerksamkeit gefesselt, aber beim Wort “Sonnenkönig” bin ich hängengeblieben. Und ich gebe zu, nach dem Lesen des Klappentexts war ich mir noch nicht sicher, was mich hier wirklich erwarten würde … Dennoch dachte ich mir, das klingt interessant, speicherst du den Titel mal :). Der Klappentext: Sie besitzt eine einzigartige Gabe. Er ist der mächtigste König in Frankreichs Geschichte. Gemeinsam sind sie unbesiegbar. 1661, am Hof des Sonnenkönigs. Die 17-jährige Henriette D’Angleterre...

  • Rezension

    Rezension Andreas Gruber – Todesschmerz

    Gute zwei Jahre mussten Gruber-Fans auf einen neuen Band aus der Todes-Reihe warten, ehe der Autor uns eine Fortsetzung der nun sechs Bände umfassenden Geschichte beschert hat. Dieser sechste Band ist allerdings nicht das Ende der Reihe, Gott sei Dank nicht, denn das Ende dieses Buchs – ich sag nur: puuuuuuh! Aber dazu später mehr … Immerhin ist schon durchgesickert, dass Gruber bereits fleißig weiterschreibt, die Wartezeit wird also dieses Mal nicht ganz so lange ausfallen wie beim letzten Mal. Aus Band fünf sind wir ja mit dem Wissen ausgestiegen, dass Sneijder, unser liebster Kotzbrocken vom Dienst, nun ein Team...

  • Rezension

    Rezension Lundberg & Cavanagh – Unter weiten Adlerschwingen

    Anlässlich des diesjährigen #IndieAuthorDayDE habe ich mich zum ersten Mal an ein Genre gewagt, von dem ich tatsächlich noch nie etwas gelesen habe: Gay Romance. Aber der berühmte Tellerrand ist ja schließlich nicht dazu da, um ihn anzuschauen, sondern um über ihn hinweg zu blicken. Vor einiger Zeit wurde mir Svea Lundberg empfohlen, falls ich einmal etwas aus diesem Bereich lesen wollte. Gesagt, gestöbert, und mit Hilfe von Kindle Unlimited stieß ich auf dieses Buch, das sie zusammen mit Màili Cavanagh geschrieben hat. Beide Autorinnen sind wohl in diesem Genre keine Unbekannten, aber für mich war das im wahrsten Sinn...

  • Rezension

    Rezension Naomi Gibson – Seeing what you see, feeling what you feel

    “Seeing what you see, feeling what you feel” ist nicht der Original-Titel, wie man fälschlicherweise annehmen könnte, sondern eine Zeile Text aus der Geschichte, die meiner Meinung nach schon ein bisschen einen Hinweis gibt, was man als Leser:in von diesem Buch erwarten darf. Ich war mir zwar zu Beginn nicht sicher, ob mich hier nicht eine weitere Variante des mittlerweile schon etwas ausgelutschten “Böse KI”-Motivs erwarten würde, aber neugierig war ich trotzdem. Der Klappentext: Spannend und nervenaufreibend von der ersten bis zur letzten Seite. Seit Jahren programmiert Lydia ihre eigene KI: Henry – schon lange vor dem Tod ihres kleinen...