Das Serien ABC

Eigentlich wollte ich diesen TAG schon viel früher machen, ich gebe es zu. Ich wurde zwar nicht nominiert, aber seit ich “Das Serien ABC” im Juli bei Christin von life4books.de entdeckt habe, kroch die Idee durch mein Gehirn, mit diesem TAG ein klein bisschen widerzuspiegeln, welche Serien ich im Lauf der Zeit kennen- und lieben gelernt habe.

Also lehnt euch zurück, entspannt euch, holt euch was zum Trinken oder zum Knabbern (oder beides) und lest, was ich so zu sagen habe. Es könnte etwas länger werden ;).

A – Amazon Prime or Netflix?

Uff, bereits die erste Frage lässt sich für mich nicht so eindeutig beantworten. Angefangen habe ich letztes Frühjahr mit Netflix mehr oder weniger wegen “13 Reasons why”, im Herbst dann Prime dazu genommen, aber nicht unbedingt wegen der Filme und Serien (obwohl es mittlerweile einige geniale Serien nur dort gibt). Ergo: Das Zünglein an der Waage schwankt, ist im Zweifelsfall aber Netflix zugewandt.

B – Binge Watching or “One Episode a Week”?

Die nächste knifflige Frage :D. Eigentlich versuche ich immer mich zurückzunehmen, eine Serie nicht zu schnell durchzugucken, um sie eben so richtig zu genießen. Die Realität sieht aber oft so aus, dass ich auf einmal drei, vier oder fünf Folgen am Stück schaue (vorausgesetzt ich habe die Zeit dazu), wenn mich eine Serie so richtig fesseln kann. Und ich kann mich auch an Wochenenden erinnern, wo ich mittags angefangen habe und irgendwann in der Nacht aufgehört habe, weil mir einfach die Augen zugefallen sind …

C – Cast Love

Back to the 90ies: “Star Trek: Deep Space Nine” hat dieses Jahr sein 25jähriges Jubiläum gefeiert (1993 wurde die erste Folge im amerikanischen TV ausgestrahlt), deswegen gab es einige Conventions, wo die Stars zusammen von ihrer Zeit damals erzählt habe. Da habe ich richtig gemerkt, wie sehr den Leuten das damals Spaß gemacht hat und wie gern sie Anekdoten davon erzählen.

D – Drink of Choice while watching a TV-Series

Gibt’s eigentlich keinen Bestimmten. Einfach aus dem Grund, weil mir im Sommer meistens der Sinn nach anderen Getränken steht als im Winter. Aber was mittlerweile eigentlich fast immer geht, ist ein gut gekühltes Fläschchen Stibitzer (eine österreichische Cider-Marke) :).

E – English (O-Ton) vs. German (Synchro)?

Irgendwann habe ich es schon mal geschrieben, aber ich stehe dazu: Ich bin faul. Wenn ich eine Serie also noch nicht kenne und die Wahl zwischen Deutsch und Englisch habe, wähle ich häufig Deutsch. Trotzdem gibt es einige Serien, die ich ausschließlich auf Englisch gucke oder geguckt habe. Woran das liegt, ist relativ einfach: Englisch schaue ich eben, wenn es die Serie nicht auf Deutsch gibt – und dann bleibe ich auch beim Englischen, weil ich keine Lust habe, mich auf neue Stimmen bei den Figuren einzulassen …

F – Fictional Charakter you would probably date?

Also, ein Date wünsche ich mir nun nicht grad, aber die Figur von Raymond “Red” Reddington aus “The Blacklist” ist schon ziemlich interessant. Und James Spader spielt diesen sehr widersprüchlichen Mann einfach perfekt. Um seine Familie und Freunde kümmert er sich hingebungsvoll, aber sein Feind möchte ich nicht sein …

Dank Netflix hab ich mittlerweile auch hier bis zum Ende der vierten Staffel gucken können, die mir im Vergleich zur dritten wieder besser gefallen hat. Und offensichtlich stimmen die Quoten, denn aktuell ist noch kein Ende der Serie in Sicht.

G – Glad You Gave this Series a Chance:

Selten fällt mir die Antwort so leicht wie hier, denn ich erinnere mich noch genau, dass ich vor einiger Zeit schon mal mit den ersten zwei Folgen von “Lucifer” auf Englisch zwangsbeglückt wurde. Wenn man sich aber in größerer Runde befindet (wo trotzdem immer irgendwer redet) und ich mich zusätzlich aufs Englische konzentrieren muss, wird das bei mir net unbedingt was.

Weil ich jetzt im Sommer aber endlich mal Zeit hatte, mich den ganzen vernachlässigten Serien zu widmen, beschloss ich, “Lucifer” eine zweite Chance zu geben – und es hat nicht mal sehr viele Folgen gebraucht, bis mich die Serie komplett eingefangen hatte :D.

H – Hidden Gem Series (Geheimtipp):

“Ripper Street” war für mich ein absoluter Geheimtipp, die Serie war mir gänzlich unbekannt, ehe Conny (Pink Anemone) mich erstmals darauf aufmerksam gemacht hat. Aber das Thema hat mich sofort neugierig gemacht und als ich entdeckt habe, dass es die Serie bei Prime gibt, hab ich sie mir gleich mal auf die “ToWatch”-Liste gepackt. Warum? Angesiedelt im viktorianischen England in London, Whitechapel fünf Jahre nach den Jack the Ripper-Ereignissen – wer wollte da nicht eine kleine Zeitreise antreten und mit den drei etwas verschrobenen Protagonisten Mörder fangen? 🙂

I – Important Fangirl Moment:

!! Spoilergefahr, die bei “Lucifer” noch nicht die dritte Staffel gesehen haben !!

Dank Youtube wurde ich leider ja schon massivst gespoilert, was dieses Finale angeht, aber immerhin hatte ich noch meinen Spaß beim Gucken der Folgen bis zum Finale. Neben dem Finale selbst, was schon einen kleinen Schockmoment dargestellt hat, gefiel mir aber auch die Folge 13 sehr gut. Für die, die sie schon gesehen haben: Ich sag nur “pinkfarbener Pullover”, einfach so genial 🙂  🙂 .

J – Just Finished:

Es gibt auf Youtube ein Special zur kommenden dritten Staffel von “The Man in the High Castle”. Mit eine Serie, warum ich zeitweise meine Zeit auch gern mit Prime Video verbringe :).

Dieses Special fasst die erste und zweite Staffel der Serie noch einmal zusammen, da uns – wenn ich es richtig verstanden habe – im Oktober endlich die dritte Staffel zum Gucken zur Verfügung gestellt wird. Ich fand zwar die zweite Staffel im Vergleich zur ersten etwas schwächer, aber gegen Ende konnte sie bei mir noch einmal die Kurve kratzen … Und Rufus Sewell als amerikanischer Nazi, huuuuh, dem möchte ich auch nicht im Dunkeln begegnen :D.

K – Kinds of Series you won’t watch:

Ärzteserien mag ich so gar nicht. Mir reichen meine Krankheiten, Verletzungen und Beschwerden schon im echten Leben, da brauch ich das nicht auch noch im TV. Und was ich auch nur bedingt aushalte, sind Soap Operas, die nie ein Ende finden …

L – Longest running Series you have seen:

Puuuh, gute Frage. Aus Neugierde hab ich mal gegoogelt und dabei tatsächlich einen Eintrag in der Wikipedia zu den längsten Serien gefunden. Und irgendwie bezeichnend, dass das natürlich ausgerechnet die von mir so wenig geliebten Seifenopern sind … Immerhin kann ich mir aber “Columbo”, “Ein Fall für zwei” und “Masters of the Universe” auf die Fahnen schreiben. Star Trek zählt wohl nicht, weil sie bestimmt jede der Serien einzeln gezählt haben. Interessant wäre es aber schon, wie viele Folgen alle Serien zusammen mittlerweile haben.

M – Major Character Death you can’t get over:

!! Spoilergefahr für die, die Game of Thrones noch nicht kennen !!

“Game of Thrones” ist ja berühmt berüchtigt dafür, dass die Figuren einfach so sterben, wenn es Autor George R.R. Martin gerade so in den Kram passt. Mein persönlicher Lieblingswitz in dem Zusammenhang ist ja immer, dass er wahrscheinlich selbst sterben wird, ehe er die Bücher zu Ende geschrieben hat …

Da die Serie die Bücher aber in der Zwischenzeit überholt hat, durften wir in der letzten Staffel auch Zeuge werden, wie eine der Figuren sterben musste, den es im Buch noch nicht erwischt hat. Irgendwie fand ich das ziemlich unbefriedigend, denn obwohl Antagonist, mochte ich sie eigentlich schon.

N – Netflix Series you love the most:

“Elementary” war mit eine der ersten Serien, die ich dank Netflix endlich weiterschauen konnte. Angefangen hatte ich noch im TV, da war dann aber irgendwann nach der zweiten Staffel Schluss. Dank Netflix konnte ich jetzt immerhin zur fünften Staffel aufschließen. Still, leise und heimlich hat sich die Serie ja doch eine treue Fangemeinde erarbeitet, denn aktuell ist die Serie in der sechsten Staffel angekommen …

Das Pech, was die Serie hat immer hatte, war, dass zu viele sie mit “Sherlock” verglichen haben, was in meinen Augen aber ein Fehler ist. Die Serie spielt zwar mit der gleichen Idee wie “Sherlock”, geht es aber ganz anders an (Und Lucy Liu in der Rolle der Joan Watson ist einfach nur klasse!)).

O – One Series that you have seen multiple Times:

Jetzt springen wir mal in die Neunziger, denn da weiß ich genau, dass ich mir damals “Xena” (auf Englisch, jawohl) einige Male angeschaut habe. Vor allem dann, als ich endlich die DVDs hatte (UK Import, nicht mal heute bin ich mir sicher, ob die jemals komplett bei uns erschienen sind).

P – Pairing you love the most:

Hier habe ich wohl “Castle” zu nennen. Es hat zwar ziemlich lange gedauert, bis ich diese Serie wirklich einmal komplett von Anfang bis Ende durchgeschaut habe (TV-Sender sei Dank, die immer mal einzelne Folgen oder Staffeln nicht gezeigt haben), aber bei Beckett und Castle hat die Chemie von Anfang an gestimmt. Ich hatte zwar Angst, dass es den Bach runtergehen würde, wo die beiden ein Paar wurden, wurde aber positiv überrascht.

Q – Quote that inspires you:

“I’m not a psychopath, I’m a high-functioning sociopath”

Brauch ich wohl nicht groß erklären, oder? Die Szene hat sogar jemand auf YouTube eingestellt … 😀

R – Reboot you would like to see happening:

Mittlerweile liegt die Serie schon über zehn Jahre zurück, aber ich fand es immer schade, dass hier bereits schon nach zwei Staffeln Schluss war. Ich meine die Serie “Rom”, die mit ziemlich viel Aufwand von HBO auf die Beine gestellt wurde. Wer genau hinschaut, wird einige Handlungselemente aus “Game of Thrones” hier wiederfinden. Kevin McKidd und Ray Stevenson kennt man durchaus auch aus anderen Serien, genauso wie Cieran Hinds (Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung “Game of Thrones”), der hier in der ersten Staffel Gaius Julius Cäsar verkörperte.

S -Spin-Off

Im Großen und Ganzen bin ich kein Fan von Spin-Offs, irgendwie ist das für mich oft dieselbe Serie wie das Original, nur mit anderen Figuren. Ich erinnere mich jetzt auch nicht an viele Spin-Offs, die ich gesehen und gemocht habe. Auf Anhieb fällt mir da nur “Xena” ein, das ich sogar besser fand als das Original “Hercules”. Zwar sind Spin-Offs aktuell wieder groß in Mode – siehe die Ankündigung für die “Game of Thrones” Spin-Offs -, aber ich habe da so meine Zweifel, ob das von den Fans angenommen werden wird.

T – Turn Back Time – Which Show would you save from getting cancelled?

Jetzt in jüngerer Zeit definitiv “Timeless”. Die Serie hat zwar alle Logik-Probleme, die man nur haben kann, wenn es in irgendeiner Form um Zeitreisen geht, trotzdem hat sich die Serie bereits nach nur einer Staffel einen Platz in meinem Herzen erobert und ich fand es wirklich schade, dass sie trotz der treuen Fans nicht über eine zweite Staffel hinaus geschafft hat.

U – Unapologetic Fangirl for:

Auch wenn “Sherlock” wahrscheinlich nicht mehr weitergeht, hat es mir schon viel Spaß gemacht, sie zu gucken. Benedict Cumberbatch hat sich dadurch auch als Schauspieler einen Platz in meinem Herzen erschlichen (Am besten gefällt er mir bisher in “Imitation Game” und als Drache Smaug in den Hobbit-Filmen). Und wenn man es genau nimmt, ist die gesamte Serie eigentlich eine lustige Spielerei mit der Idee, wie die Figur aus dem 19. Jahrhundert im 21. Jahrhundert leben und arbeiten würde :).

V – Very Excited for this new Series:

Im Moment bin ich mir noch nicht sicher, aber möglicherweise werde ich demnächst mal einen Blick auf “The Innocents” werfen. Das klingt doch recht geheimnisvoll, was in der Inhaltsangabe steht.

W – WTF – Most shocking Series Moment:

Okay, sorry, Leute, aber hier muss ich schon wieder “Lucifer” nennen. Aber zu wissen, dass das Finale der dritten Staffel ursprünglich das Serienfinale gewesen wäre … Oh Mann, da waren die Cliffhanger aus der ersten und zweiten Staffel im Vergleich ja harmlos. Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass es jetzt doch weitergeht … Alter Schwede …

X – X Marks the Spot: Start at the top of your shelf and pick the 10th DVD:

Nachdem in meinem Regal mittlerweile nicht mehr viele DVDs stehen (Irgendwie streame ich mittlerweile einfach lieber als mir die Sachen physisch ins Regal zu stehen), hab ich mal beschlossen, fünfe gerade sein zu lassen und nenne “Liebesgrüße aus Moskau”. Mit ein bisschen Phantasie kann man ja die alten James Bond-Filme auch als eine Serie sehen, oder? Und so ab und an macht es immer wieder Spaß, mit Sean Connery in die 60er einzutauchen.

Y – Your latest Series Purchase

Ich gebe zu, seit sich Netflix und Amazon Prime bei mir tummeln, habe ich nicht mehr wirklich was gekauft. Gerade bei Amazon könnte ich einen Haufen Geld lassen, aber es ist so viel in Prime inkludiert, da konzentriere ich mich oft auf andere Sachen, ehe ich Geld für eine neue Staffel ausgebe (die irgendwann sowieso einmal in Prime drin sein wird, man muss nur Geduld haben).

Trotzdem kann ich diese Frage sogar beantworten, weil ich letztes Jahr unbedingt die DVD-Box der alten “Sherlock”-Serie aus den 80ern und 90ern haben wollte. Mittlerweile verstehe ich endlich, warum Jeremy Brett von vielen Sherlockianern noch immer so heiß verehrt wird – er ist in der Rolle wirklich unheimlich authentisch! Hätte es zu Doyles Zeit schon Fernsehen gegeben (und Doyle Drehbücher geschrieben), wäre Bretts Darstellung wohl das Ergebnis gewesen …

ZZZ – Snatcher Series (last one that kept you up way too late):

Hust, ich weiß, “Lucifer” habe ich schon genannt, trotzdem hat es mich im Ende Juli voll erwischt, als ich die erste und zweite Staffel geschaut habe … So einen Rausch hatte ich schon lang nicht mehr und ich musste mich zu Beginn der dritten Staffel (als absehbar war, dass die Folgen nicht komplett online sein würden) fast gewaltsam ausbremsen, um nicht vollständig in einen kalten Entzug zu laufen. Süchteln in Reinkultur, anders kann man das gar net nennen :D.

Loading Likes...
Veröffentlicht in Tag

3 Gedanken zu „Das Serien ABC

  1. Yeah!
    *fähnchen schwenk*
    Noch jemand mit dem Serien ABC 😀

    Ich musste bei deiner Meinung zur Synchro schmunzeln. Dieses “faule” kenn ich auch. Entweder kenn ich die Darsteller nur auf Englisch und kann sie auf Deutsch einfach nicht ertragen (da der stimmliche Unterschied einfach zu groß ist) oder ich bin zu faul umzudenken und lass die Version laufen, die gerade läuft (aktuell englisch, da ich es so bei netflix eingestellt hab)

    “Lucifer” hat mich irgendwie bisher nicht reizen können. Habe aber auch von dem Drama gehört und ich finde es schön, wenn Fans so etwas erreichen können!

    “Elementary” wurd mich schon des Öfteren ans Herz gelegt, nur hatte ich noch nie die Muse dazu *stein wegkick*
    Dafür hast du mich an “Castle” erinnert. Damals immer nachts geschaut und mittlerweile gibts die ja im Stream. Ich könnte die also mal komplett und in richtiger Reihenfolg gucken XD

    1. Hihi, so geht es mir mit ein paar Schauspielern auch, denn “Xena” beispielsweise hab ich nur auf Englisch gesehen … Oder auch die alte Sherlock Holmes-Serie – da habe ich mich bei der DVD-Box sogar ganz bewusst für die englische Ausgabe entschieden, weil da im Deutschen der volle Mist beim Synchronisieren passiert ist.

      “Lucifer” hat bei mir zwei Anläufe gebraucht, ich weiß, dass ich vor zwei Jahren schon einmal damit beglückt wurde, mich damals aber so gar nicht dafür begeistern konnte. Deswegen denke ich noch immer, dass für manche Serien die Zeit einfach erst reif werden muss, ehe man sich auf sie einlassen kann :)).

      “Elementary” braucht Zeit, aber gerade Lucy Liu als Joan fand ich eigentlich von Anfang klasse, einfach weil sie sich von Sherlock nichts gefallen lässt :).

      Ich hab “Castle” auch erst dank Internet das erste Mal vollständig gesehen, vorher immer nur staffel- und stückchenweise, wie es halt den TV-Sendern gerade in den Kram gepasst hat. Die Nikki Heat-Bücher finde ich allerdings lang nicht so gelungen wie die Serie, auch wenn natürlich zwangsläufig einige Anspielungen auf Ereignisse aus der Serie drin auftauchen.

      Liebe Grüße
      Ascari

      1. Die Bücher kenn ich gar nicht und hatte mich bisher nicht schlau gemacht (lohnt sich wohl jetzt auch nicht mehr XD). Castle ist auch eigtl eine Art von der Serie, die ich nur bedingt und nach Gemütslage schau, aber diese Kombi der Charaktere… die zieht einen doch förmlich an 😀

        Was mich zu den Serien nach Stimmung bringt: Da stimm ich dir zu. Manchmal sollte man Serien eine 2te Chance geben. Einfach weil man dann offener ist und sie eher an sich heranlässt 🙂
        Deshalb dümpeln auch manche seit Wochen bei mir angefangen herum, weil ich mal SciFi oder reality oder oder braucht und aktuell ben nicht 😛

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.