Leserunde Art Spiegelman – Maus

Es hat sich recht spontan ergeben, aber dieses Mal gibt es hier auf meinem Blog eine Leserunde zu einem Comic – oder soll ich sagen Graphic Novel? So ganz eindeutig ist das für mich ja nicht wirklich …

Und zwar geht es um etwas, was man wahrscheinlich mit gutem Gewissen einen Klassiker des Genres nennen kann: um “Maus” von Art Spiegelman. Ich weiß gar nicht, wie oft ich mir schon gedacht habe, ja, das solltest du lesen – und trotzdem hat es nicht sollen sein.

Da es nun aber auch sehr gut zur “Wider das Vergessen” Challenge von Sabrina passt, lassen sich damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen 😀 .

Wie immer gilt: Wer das Comic ebenfalls zuhause liegen hat (oder kaufen bzw. leihen möchte), ist herzlich eingeladen, sich dem gemeinsamen Lesen anzuschließen!

Art Spiegelman – Maus

Klappentext:
Die Geschichte von Maus veränderte über Nacht die Geschichte des Comic Strips – aus Kult wurde Kunst.

Berichtet wird die authentische Lebensgeschichte des polnischen Juden Wladek Spiegelman. In Queens, New York, schildert er seinem Sohn die Stationen seines Lebens: Polen und Auschwitz, Stockholm und New York, er erzählt von der Rettung und vom Fluch des Überlebens.

Art Spiegelman hat diese Geschichte aufgezeichnet, indem er das Unaussprechliche Tieren in dem Mund legt: Die Juden sind Mäuse, die Deutschen Katzen.

Wie ich mir die Leserunde vorstelle

Das Buch ist in mehrere große Teile unterteilt, die ich als Orientierung verwendet habe, um das Buch in sechs Abschnitte aufzugliedern.

Abschnitt 1: Teil I Kapitel 1 bis 3
Abschnitt 2: Teil I Kapitel 4 bis 6
Abschnitt 3: Teil II Kapitel 1 bis 3
Abschnitt 4: Teil II Kapitel 4 bis Ende

Entsprechende Kommentare dazu sind unterhalb “angelegt”. Zu jedem Abschnitt kann nach Lust und Laune kommentiert werden :).

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27 Gedanken zu „Leserunde Art Spiegelman – Maus

    1. Ich konnte es nicht erwarten und habe den 1. Abschnitt nun doch ganz gelesen und muss sagen, dass ich bisher sehr begeistert bin! Der Einstieg ist Art Spiegelman perfekt gelungen. Ein leichtes Geplänkel mit seinem Vater, die Info, dass seine Mutter Selbstmord begannen hat und wie er sich langsam der Geschichte seines Vaters nähert. Die Zeichnungen, obwohl wirklich sehr schlicht gehalten, überzeugen auf ganzer Linie. Jedes Feld ist sehr liebevoll gestaltet. Am allerschönsten finde ich das Bild in dem Sanatorium in der Tschechoslowakei, wo sich Anja wegen ihrer Depression befindet. Diese vielen Tiere, die dort sind, finde ich genial! Hase, Hund, Giraffe, Elefant, Kuh, Schwein, Maus, Elch, Pferd – und im Bild auf S. 35 oben gibt es noch eine Echse und Katze… So vielfältig! Grandios, wie sehr er auf solche Details geachtet hat. Obwohl dies ein Comic ist, betrüben mich die Geschehnisse; der Krieg, die Gefangenschaft. Sehr interessant, dass man so ein Thema tatsächlich auch auf diese Art transportieren kann. Bin schon sehr gespannt auf die nächsten Kapitel.

    2. Den ersten Abschnitt habe ich nun auch gelesen. Ich fand das gebrochene Deutsch des Vaters anfänglich etwas irritierend. Mittlerweile habe ich mich allerdings schon daran gewöhnt. Die Zeichnungen finde ich grandios.

      Ich finde es toll, das Spiegelman die unterschiedlichen Nationalitäten und Religionen mit unterschiedlichen Tieren kennzeichnet. Maus (Jude) und Katze (Nazi) ist auch symbolisch sehr schön gewählt, vor allem wenn ich meine eigenen Katzen beobachte wie sie mit Mäusen “spielen”, finde ich den Vergleich sehr treffend. Wieso Polen Schweine sind, kann ich allerdings nicht sinnvoll erklären. Könnt ihr hier vielleicht irgendeinen Zusammenhang sehen?

      Wie Monerl schon angesprochen hat, fand ich auch das Sanatorium mit den vielen verschiedenen Tieren sehr schön gezeichnet. Es zeigt sich hier auch toll für mich, dass alle Menschen egal welcher Nation oder Religion doch gleich sind und mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.

      Last but not least möchte ich nicht unausgesprochen lassen, dass das Buch einfach fantastisch riecht 😀 Auch wenn es absolut nichts mit dem Inhalt zu tun hat, erfreue ich mich immer besonders wenn ein Buch nicht toll ist sondern auch gut riecht 😀

      1. Über das gebrochene Deutsch bin ich auch gleich gestolpert. Art Spiegelman wollte wohl sehr authentisch sein. Man wundert sich kurz aber es ist doch recht flüssig zu lesen. Ich habe mich aber dann gleich mal gefragt, ob das im Englischen auch so ist. Werde mal nach einer Originalausgabe suchen und vergleichen. Vielleicht geht es ja online…

        Zu deiner Frage über die Tierwahl für die Polen, kann ich mir auch keinen Reim machen. Vielleicht war es zufällig. Falls nicht, fällt mir kein triftiger Grund ein, dieses Tier zu nehmen. Vielleicht verbinden wir zu viel Negatives mit diesem Tier und Spiegelman hat das ganz anders gesehen. Die Antwort zu deiner Frage würde mich aber sehr interessieren! 🙂
        Ich habe auch Katzen zu Hause und kann dieses Spiel mit den Mäusen auch immer wieder im Sommer aufs Neue beobachten. Mögen tu ich es zwar nicht. Wenn ich sehe, dass es nur eine Spitzmaus ist, die sowieso nicht gefressen wird, die rette ich dann aber recht schnell. Spiele ohne Fressen kann ich gar nicht leiden. Da bin ich dann doch wieder ein zu großer Mäuschenfreund. hihi

        Hahahahaha, ich habe auch schon an meinem Buch geschnuppert! @Ascari: du hast ja dein Buch ausgeliehen. Riecht es auch so gut! 😛

        1. So, ich bin jetzt auch mal mit dem ersten Abschnitt durch 🙂 .

          Die Idee mit den Tieren gefällt mir ebenfalls, auch wenn mir nicht ganz klar ist, nach welchen Kriterien die Personen als Tiere gezeichnet werden. Ein Jude eine Maus, ein Deutscher eine Katze und ein Pole als Schwein, okay. Geht es aber um die Juden, sind alle automatisch Mäuse, egal welche Nationalität sie haben – ob Spiegeln damit darstellen will, dass die Juden damals auch in anderen Ländern nicht gern gesehene Bewohner waren?

          Was die Sprache angeht, gibt es ganz am Ende ein Nachwort, dass das Ganze erklärt (Wart ihr beide brav und habt noch nicht auf die letzten Seiten geblättert? 😉 ).

          Geruch ist mir übrigens nicht wirklich aufgefallen, ein wenig abgegriffen ist meine Ausgabe schon (damit an manchen Stellen auch etwas gelb), aber sonst ist mir nichts aufgefallen.

          Was ich auch recht interessant finde, ist, wann Spiegelman den Figuren einen Schwanz zeichnet. Nicht bei jeder Maus ist mir einer aufgefallen, auch bisher erst nur einer Katze. Würde mich ja wirklich interessieren, was es damit auf sich hat und ob das Absicht ist!

          Von geschichtlicher Seite her hat es mir auch sehr gut gefallen, etwas mehr über die Rolle Polens zu Beginn des Krieges zu erfahren. Im Vergleich zu Deutschland ging es den polnischen Juden ja recht gut … Interessant fand ich in dem Zusammenhang auch die Kriegsgefangenschaft, ich wusste zwar, dass man sich zu Beginn noch freiwillig melden konnte, wusste aber nicht, dass das auch für Juden galt. Dachte immer, dass sich das nur auf nichtjüdische Kriegsgefangene bezogen hat. Dafür dann das dicke Ende bei der Rückkehr, da hat Arts Vater schon verdammt viel Glück gehabt, dass er es da zu seiner Familie zurückgeschafft hat.

          1. Nein, ich war brav und hab noch nicht ans Ende geblättert 😀

            Deine Erklärung, dass Juden in weiten Teilen unbeliebt und somit unabhängig von Nation Mäuse sind finde ich schlüssig.
            Vollständigkeithalber möchte ich in unsere Leserunde, die zu 2/3 aus Österreicherinnen besteht nicht außer acht lassen, dass ja auch nicht alle Katzen bzw Nazis Deutsche waren. Aber wie heißt es schön, der großartigste Geniestreicher der Österreicher war es Hitler zu einem Deutschen und Beethoven zu einem Österreicher zu machen 😉

          2. Stimmt auf jeden Fall, Nazis gab es ja auch in den anderen Ländern … Das wird ja heute gern vergessen, dass sich da einige andere europäische Staaten ebenfalls die Hände schmutzig gemacht haben, Ungarn ist da ein trauriges Beispiel.

          3. Ich muss lachen, aber ich habe tatsächlich das Nachwort auch nicht gelesen! Obwohl ich mir seit meinem letzten Flop vorgenommen habe, Bücher (auch eBooks) ganz genau anzuschauen. Auch das Ende wie auch alles bis zum Buchbeginn. Und schon vernachlässige ich meinen Vorsatz. 😉

          4. Naja, in diesem Fall ist es ja nicht soooo schlimm. Die Geschichte ist ja trotzdem zu verstehen und irgendwann stört das gebrochene Deutsch auch nicht mehr so sehr, oder?

          5. Ne, das ist gar nicht schlimm! Kann man leicht lesen und auch verstehen. Bin gebrochenes Deutsch ja gewöhnt. 😉
            Mit Vorsatz brechen meinte ich, dass ich nicht nach hinten geblättert habe. Das wollte ich doch eigentlich jetzt immer machen!

    1. Im zweiten Teil ist es sehr spannend zu sehen, vor allem mit dem Wissen was wir jetzt haben, wie die Familie Entscheidungen trifft. Die Informationslage ist unsicher, sie müssen auf Gerüchte vertrauen und treffen sie im Nachhinein betrachtet nicht immer die richtigen Entscheidungen.

      Die Beziehung zwischen Wladek und Mala finde ich seltsam. Ich versteh wieso die beiden überhaupt zusammen sind. Sie machen sich ja nur gegenseitig unglücklich.

      Auch Wladeks seltsamen Seiten, seinen geizigen Spartrieb und seine Sammelwut ist eine interessantes Thema. Schade, dass man bis jetzt die Auslöser dafür noch nicht wirklich deutlich sieht. Es wäre schön zu verstehen, wieso er so handelt und beispielsweise Mala, mit einem ähnlichen Schicksal, nicht.

      1. Ich gebe zu, für mich war es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, dass so große Teile der Geschichte in der Gegenwart spielen. Ich hatte eigentlich angenommen, dass es nur am Anfang und am Ende einen Part in der “Gegenwart” geben würde, nicht in jedem Kapitel. Aber langsam, aber sicher kann ich auch der Erzähllinie des Sohnes etwas abgewinnen. Als Leser versteht man nun auch, warum er bisher nur wenig Kontakt zu seinem Vater gehabt hat (Ich glaube, dieser Wladek bringt jeden auf Dauer auf die Palme), eigentlich fast ein Wunder, dass Mala es so lange mit ihm ausgehalten hat.

        Die Erzählung in der Vergangenheit ist einfach nur beklemmend. Ich glaube, noch nie konnte ich es so gut mitfühlen wie mit diesen verhältnismäßig einfachen Zeichnungen, wie das gewesen sein muss, nicht einmal zu wissen, ob es noch ein Morgen gibt oder nicht. Diese Angst, ob man die richtigen Entscheidungen trifft oder nicht, das Glück, wenn man auf jemanden trifft, der einen trotz Bezahlung nicht verrät. Sowas prägt, glaube ich, und jeder Mensch geht damit anders um …

        1. Art Spiegelman hat sehr gut dargestellt, wie wenig die damaligen Juden wussten, was ihnen passieren wird und wie wenig man als Mensch Gerüchten glauben konnte, was wirklich bereits passiert war. Diese Unmenschlichkeit traute man bis dato keinem Menschen zu.

          Mir gefallen diese Atempausen, in dem wir mehr von der Beziehung Vater-Sohn mitbekommen, sehr gut. Hatte mir aber auch nicht vorgestellt, dass es so sein würde.

          Dieser kurze Comic, den Art gemacht hat, um den Selbstmord seiner Mutter zu verarbeiten, fand ich total krass! Danach musste ich erstmal Pause machen. Er ist so düster und kräfteraubend alleine schon währen des Lesens uns Betrachtens. Wie muss es ihm ergangen sein, ihn erst zu zeichnen?

          Diese Beziehung Wladek und Mala durchschaue ich nicht. Er scheint Mala nicht zu lieben, hat sie nur geheiratet, um versorgt zu sein. Dass jemand da ist, der für ihn kocht, putzt, aufräumt… Zwischenmenschlich gibt es da irgendwie gar nichts. Keine Liebe, keine Zuneigung und auch kein Mitgefühl. Das macht mich auch irgendwie fertig.

          Obwohl dieser Comic so minimalistisch gezeichnet ist, ist er dennoch so deutlich und intensiv. Ich krieg Gänsehaut, wenn ich die Zeichnungen der Mäuse betrachten, wenn sie leiden. Diese offenen, großen Münder, wenn man den Kopf nur von unten sieht und auch die leidvollen Mienen, kaum auszuhalten.

          1. Das mit dem Zutrauen kommt bestimmt noch dazu, dass man sich das bis dahin einfach nicht vorstellen konnte … Manche Details haben mich ja an “Schindlers Liste” erinnert.

            Dieser Abschnitt mit dem Selbstmord hatte in meinen Augen schon etwas Künstlerisches. Mir ist da direkt Edward Munchs “Der Schrei” durch den Kopf gegangen. Dieses Bild finde ich ja noch immer sehr verstörend.

            Was die Zeichnungen angeht, bin ich da ganz bei dir. Ich verstehe auch, warum du nun erst einmal Pause gemacht hast, aber mit dem Beginn von Band 2 wird es erst so richtig beklemmend …

          1. Obwohl ich anfänglich die vielen Gegenwartserzählungen ebenfalls seltsam fand, denke ich nun, dass sie dem Buch Tiefgang geben. Es zeigt wie schwer es ist nach derartigen Ereignissen weiterzuleben. Auch die schwierige VaterSohn-Beziehung fand ich aufschlussreich.

    1. Mit dem dritten Abschnitt kommt man in den zweiten Teil des Comics, der mich mehr als einmal heftig schlucken hat lassen … Irgendwo wird es langsam nachvollziehbar, warum der Wladek der Gegenwart so ist, wie er ist. Die Dinge, die er da als junger Mann erlebt hat, haben ihn nie mehr wirklich losgelassen, auch wenn er überlebt. Dass Mala nun die Reißleine gezogen hat, konnte ich gut verstehen.

      Ich konnte mich zeitweise auch in Art hineinversetzen, seine Zweifel, wie er das Erlebte des Vaters darstellen sollte, konnte ich gut nachvollziehen. Trotzdem hat er es ausgezeichnet gelöst. Die Szene bei seinem Psychiater beispielsweise war so einfach wie eindrücklich, nur dass der Schrecken in Auschwitz ein Dauerzustand war.

      Das letzte Kapitel in diesem Abschnitt veranschaulicht für mich außerdem am besten, wie viel Glück Wladek eigentlich hatte. Bis jetzt hat er sich ja erstaunlich gut durchwurschteln können, aber bei den Krankheiten war Schluss mit lustig …

      Seine Reaktion in der Gegenwart auf den schwarzen Anhalter fand ich ja auch sehr heftig. Ich hätte da wahrscheinlich genauso wie Art reagiert. Aaaah, es ist so typisch menschlich zu verallgemeinern, um komplexe Dinge einfacher begreifbar zu machen, aber Verständnis für Wladek aufzubringen, fiel mir hier wirklich schwer, trotz der Antwort, die Wladek Art gegeben hat.

      1. Besonders bezeichnend finde ich den Abschnitt mit dem Papier. Wladek erzählt, dass er immer Papier gesammelt hat und die anderen Häftlinge ihn immer um Papier gebeten hab. Artie fragt unbedarf wieso die anderen nicht auch Papier sammeln. Hier hat es bei mir Klick gemacht und ich konnte Wladek mit seinen Eigenheiten plötzlich besser verstehen.

    1. Die letzten zwei Kapitel holen einen langsam wieder in ein normaleres Leben. Auch wenn die Parallelen zur Gegenwart erschütternd sind, dass niemand die Flüchtlinge haben will … Wenn ich solche Dinge lese, möchte ich am liebsten an der Menschheit verzweifeln.

      In der Gegenwart kehrt Mala zu Wladek zurück, offensichtlich tut er ihr doch irgendwie leid. Ob das nun wirklich eine gute Basis für ihre weitere Beziehung war – ich weiß es nicht. Leider geht es aus dem Ende nicht hervor, wie es weiterging.

      Nach dem Zuklappen der letzten Seite habe ich ehrlich gestanden das Gefühl, einen Trip in die Hölle und zurück durchlebt zu haben. So sehr hat mich schon lang nicht mehr ein Buch berührt wie dieses … Und ich kann jetzt schon sagen, dass dieses Comic noch lange in mir nachhallen wird, das weiß ich ganz genau.

      1. Obwohl Maus an geschichtlichen Details nichts wirklich neues erzählt, habe ich selten ein so einprägsames, grausames Buch zum zweiten Weltkrieg und den KZs gelesen.

        Wie monerl schon sagte, haben die Mäuse mit schmerverzerrtem Gesicht eine ganz grauenvolle Wirkung.

        Ich denke ich brauch jetzt erstmal ein bisschen Zeit zum Durchatmen, um diesen Höllentrip zu verdauen.

  1. Liebe Ascari,
    ich habe schon auf die Eröffnung der Leserunde gewartet und freue mich sehr auf einen Austausch mit dir und Sabrina. Ich habe bereits reingelesen und bin fazsiniert, wie viel man auf so wenig transportieren kann! Mehr dann im jeweiligen Abschnitt. 🙂
    GlG, monerl

    1. Liebe Monerl,

      in das erste Kapitel hab ich auch schon reingelesen, die Neugier halt 😄. Ich freu mich schon auf unsere Runde!

      Liebe Grüße
      Ascari

    2. Hallo ihr zwei!

      Sobald die Blogarbeit erledigt ist. Lese ich gleich mal rein 😉 und vielleicht melde ich mich später im ersten Leseabschnitt wieder 😀

      Liebe Grüße
      Sabrina

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