Leserunde Gabrielle Zevin – Die Widerspenstigkeit des Glücks

Anfang August habe ich es letztes Jahr schon einmal getan, jetzt ist es wieder soweit :). Es gibt eine neue Leserunde auf meinem Blog. Und zwar zu Gabrielle Zevins “Die Widerspenstigkeit des Glücks”. Wie immer gilt: Wer das Buch auf seinem SuB hat und es eigentlich schon die ganze Zeit lesen wollte, ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen!

Klappentext:

A.J. Fikry lebt auf einer malerischen Insel, ist umgeben von seinen wertvollsten Besitztümern – Tausenden von Büchern – und ist trotzdem ein unglücklicher Mensch. 

Bis er eines Morgens einen ungebetenen Gast entdeckt: In seiner Buchhandlung sitzt die zweijährige Waise Maya. 

Gegen seinen Willen nimmt er sich des kleinen Mädchens an, und es stellt sein Leben völlig auf den Kopf. Und dann ist da noch die Verlagsvertreterin Amelia, die A.J. nicht so schnell vergessen kann …

Wie ich mir die Leserunde vorstelle

Nachdem dieses Buch in zwei Teile geteilt ist und insgesamt 13 Kapitel hat, werde ich jeweils drei Kapitel eines Teils zusammenfassen und einmal vier Kapitel :).

Betty und ich wollen am 1. Februar starten, natürlich könnt ihr aber auch noch nachträglich einsteigen. Hier gibt es keine Bewerbungsfrist, wer Lust hat, macht mit – ganz einfach.

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12 Gedanken zu „Leserunde Gabrielle Zevin – Die Widerspenstigkeit des Glücks

  1. Hallo Ascari,

    ich mag Leserunden sehr gerne, dieses Buch habe ich allerdings schon gelesen.
    Ich fand es klasse und empfehle es auch weiter. Wünsche Dir und allen Mitlesern schon mal ganz viel Spaß!

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Tanja ♥

  2. Den Auftakt, in dem Amalie sozusagen in die Buchhandlung stolpert, hat mir gut gefallen. Dacht ich mir, juhu, es geht um Bücher. Aber schon, wie sie dann weg war, wars für mich eine einzige Aufzählung. Erst ist das passiert, dann dass. Es hat mich sehr an Ein Buchladen zum Verlieben erinnert. Genauso gestellt. Diese ersten 3 Kapitel haben mir echt nicht zugesagt. Man kann unwahrscheinlich schnell dieses Buch lesen. Vielleicht hab ich es zu schnell gelesen. Irgendwann wurd ich dann langsamer, sodass ich die Geschichte mehr wirken konnte. Weil so viel und schnell passiert.

    Ich weiß jetzt nicht mehr, ob das in den ersten Kapiteln schon war, aber im nächsten Abschnitt auf alle Fälle, dieses Es passiert das und ohne Überleitung ist der nächste Tag oder sind ein paar Monate vorbei. Da musst ich auch erstmal reinkommen.

  3. Da sind wir schon zu zweit. Ich hatte nämlich das ganze Buch über das Gefühl, dass die Geschichte sich nicht so richtig entfalten konnte. Viele Sachen werden darin für meinen Geschmack viel zu schnell erzählt, die Jahre fliegen nur so vorbei …

  4. Ich gebe zu, ich hatte mir nach der Leseprobe eigentlich etwas anderes vorgestellt, aber wenn man sich erst einmal darauf eingelassen hat, dass relativ rasch erzählt wird, entfaltet die Geschichte trotzdem einen gewissen Charme. Besonders das Kapitel mit der Lesung hat mir sehr gut gefallen (Dass sich zwei Menschen aufgrund eines Buches mehr oder weniger finden, hat doch etwas :)). Das letzte Kapitel bringt dann bereits eine erste Auflösung, wer Mayas Vater ist (Was allerdings nur der Leser weiß).

  5. Im zweiten Teil gibt es dann einen größeren zeitlichen Schritt, Maya ist jetzt schon ein Teenager und gebärdet sich auch so :D. Gut gefallen hat mir hier der Geschichtenwettbewerb und Maya als Schriftstellerin – und sogar eine Buchbloggerin darf vorkommen *daumen hoch*. Ob do eine neue Karriere entsteht? Jedenfalls ist es schön, jetzt eine literarische kleine Familie vor sich zu haben :).

  6. A.J. mag also keine E-Book-Reader, so, so 😀 … Und dann wird es traurig, sooooo traurig. Warum passiert das ausgerechnet A.J.? Und wir erfahren endlich, warum die Mutter der kleinen Maya seinerzeit Selbstmord begangen hat.

    Ungefähr hier wurde mir auch klar, was die kleinen Zwischengeschichten mit den Buchtiteln zu bedeuten haben. Sie dürften so etwas wie das Vermächtnis von A.J. an Maya sein, schätze ich.

    Der Schluss ist irgendwie bittersüß, ich weiß nicht recht. Natürlich kein echtes Happyend, aber irgendwo doch schön, weil es eigentlich endet, womit es angefangen hat :).

  7. Die Lesung war meiner Meinung etwas too much. Die Kotzerei (ich hab da grad gegessen… 🙂 fand ich schon eklig. Aber in dem Abschnitt hab ich schon langsam in das Buch gefunden und mochte es. Schön fand ich auch, dass nicht nur von den zwei Progatonisten erzählt wird, sondern auch von anderen Perspektiven.

  8. Wie du auch schon schreibst, das ganze Buch ging mir auch zu schnell. Es ist schwierig einen längeren Zeitraum darzustellen und die Autorin hat da sich einiges getraut. Charme hat das Buch auf alle Fälle. Besonders nach der Hälfte hab ich es sehr genossen zu lesen und mich bemüht auch langsamer zu lesen.

    Die Beziehung zwischen A.J. und Maya ging mir am Anfang zu schnell voran. Ein Kleinkind, dass erst 2 ist, so schnell sich emotional an einen Erwachsenen binden?!

    Fand es auch noch schön, dass die Geschichte etwas weiter erzählt wurde und man erfährt, was die anderen denn machen.

    Für jemanden, der Bücher und Geschichten gern mag, sicherlich ein lesenswertes Buch.

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