Rezension E.L. James – Grey

Es ist das wohl am meisten in letzter Zeit in den Medien diskutierte Buch: “Grey – Fifty Shades of Grey as told by Christian” von E.L. James. Fast alle namhaften Medien haben bzw. schrieben einen Artikel, als die englische Ausgabe des Buches Mitte Juni erstmals erschien. Fast das übliche, wenn ein Buch erscheint, wo der Name der Autorin darauf prangt? Egal ob man Shades of Grey mag oder nicht – seither ist es auf jeden Fall nichts Verwerfliches mehr, wenn man erotische Literatur kaufen möchte.

Ich gebe zu, ich hatte mit diesem Stoff schon von Anfang an so meine Probleme, deswegen war ich relativ lang skeptisch, ob ich mir dieses Buch wirklich antun wollte.Ein kleiner Teil hoffte jedoch, dass die Geschichte auf Englisch vielleicht aus seiner Sicht mehr hergeben und interessanter sein würde als aus ihrer.

Falls ihr die Trilogie noch nicht kennt und sie noch lesen wollt, empfehle ich euch, hier lieber mit Lesen aufzuhören, da ich doch an einigen Stellen über einige Details aus dem ersten Buch plaudere … Für Nichtkenner gilt daher: Spoilergefahr! 😉

Zum Inhalt:

Da die Geschichte spätestens seit der Verfilmung wohl hinlänglich bekannt sein dürfte, poste ich ausnahmsweise wieder einmal den Klappentext:

See the world of Fifty Shades of Grey anew through the eyes of Christian Grey.
In Christian’s own words, and through his thoughts, reflections, and dreams, E L James offers a fresh perspective on the love story that has enthralled millions of readers around the world.

Christian Grey exercises control in all things; his world is neat, disciplined, and utterly empty—until the day that Anastasia Steele falls into his office, in a tangle of shapely limbs and tumbling brown hair. He tries to forget her, but instead is swept up in a storm of emotion he cannot comprehend and cannot resist. Unlike any woman he has known before, shy, unworldly Ana seems to see right through him—past the business prodigy and the penthouse lifestyle to Christian’s cold, wounded heart.

Will being with Ana dispel the horrors of his childhood that haunt Christian every night? Or will his dark sexual desires, his compulsion to control, and the self-loathing that fills his soul drive this girl away and destroy the fragile hope she offers him?

Meine Meinung:

Ich möchte gleich einmal vorneweg sagen, dass dieses Buch von Anfang an sehr zwiespältige Gefühle in mir ausgelöst hat. Die gleiche Geschichte noch einmal, nur aus seiner Sicht? Und das soll jemand kaufen? Ich konnte mir das beim besten Willen einfach nicht vorstellen (In der Zwischenzeit belehren uns die Verkaufszahlen des deutschen Marktes allerdings wieder einmal eines Besseren – aber das ist eine andere Geschichte :)).

Fairerweise muss ich außerdem einräumen, dass dieses Buch mich auf eine emotionale Achterbahn sondersgleichen geschickt hat, das ist mir schon relativ lang nicht mehr passiert. Wer meine ersten Kommentare auf Lovelybooks gelesen hat, die ich kurz nach der ersten Hälfte geschrieben habe, weiß, wovon ich rede :D.

Christian ist einfach ein kranker Typ, das kann man nicht anders sagen, Controlfreak, Stalker, Besessener. Denkt vor allem am Anfang zu jeder Tages- und Nachtzeit daran, wie und wo er Ana am besten f*cken kann (Ich mag das Wort nicht einmal hinschreiben, ganz ehrlich, weil es mich soooo anwidert).

Ich habe zwischendurch wirklich eine brennende Lust verspürt, mit dem Wort “f*ck” Bullshit-Bingo zu spielen – glaubt ihr mir das? Allerdings war dies auch die einzige Lust, die ich beim Lesen des Buches verspürt habe, die Qualität der Erotik-Szenen lässt meiner Meinung nach noch immer zu wünschen übrig …

Zugegeben: Man erfährt etwas mehr über Christian als Mensch, aber lang nicht so viel, wie die Werbung verspricht. Ja, Christian trifft sich mit Elena (Mrs. Robinson), tauscht E-Mails mit ihr aus. Aber warum sie einmal eine Beziehung hatten, wie Christian seine Zeit als Sub bei ihr erlebt hat – nichts. Leila, seine frühere Sub, nimmt gegen Ende einen größeren Teil ein, man erfährt durch Christians Gedankensprünge einzelne Bruchstücke, wie diese Beziehung aussah, aber auch nicht mehr.

Genauso wenig erfährt man über die Beziehung zu seiner leiblichen Mutter, immer wieder hat er Albträume, in denen sie vorkommt – aber das ist schon alles. Die großen Erkenntnisse, warum er ist, wie er ist, darf man sich von diesem Buch nicht erwarten! Die meiste Zeit beschränkt sich James darauf zu erzählen, was Christian tut, mit wem er spricht, was er arbeitet und so weiter – auf gewohnt einfache Art und Weise, weswegen das Buch auch für mich auf Englisch keine große Herausforderung dargestellt hat.

Die Handlung des Buchs folgt im Großen und Ganzen dem ersten Teil der SoG-Reihe, weswegen bei mir keine große Spannung aufkam (Kunststück auch, wenn man schon weiß, was als nächstes passieren wird). Das Buch plätschert einfach dahin, die Dialoge sind gewohnt einfach. Ob sie jetzt wirklich identisch sind mit denen aus dem ersten Teil, kann ich nicht beurteilen, weil ich den ersten Teil der Reihe auf Englisch nicht besitze. Die ausgetauschten E-Mails dürften allerdings identisch sein, würde ich vom Gefühl her sagen.

Exakt aus diesen Gründen war mir mehr als einmal danach, das Buch einfach hinzuschmeißen, muss ich gestehen. So knapp davor, ein Buch abzubrechen, war ich schon lange nicht mehr … Das einzige, was mich wirklich nach der ersten Hälfte weiterlesen ließ, war die Tatsache, dass ich das Buch bei der “Ich entscheide, was du liest”-Challenge ausgesucht bekam – und ich unbedingt diese Rezi hier schreiben wollte (Und nachdem ich zu abgebrochenen Büchern grundsätzlich keine Rezis schreibe, war ich damit in einer kleinen Zwickmühle).

Also habe ich mich quasi selbst in den Allerwertesten getreten und mich weitergekämpft. Und dann passierte etwas wirklich Merkwürdiges: Christian entwickelte auf einmal Züge, die ihn sympathisch werden ließen. Man merkt als Leser, dass er sich in Ana verliebt, ohne es zu wollen. Merkt, dass es ihm gut tut, wenn Ana bei ihm ist – und ein Teil von mir bekam auf einmal Mitleid mit ihm und hat sich für ihn gefreut, dass er endlich lernt, was Liebe ausmacht. Ein Teil von mir hätte ihm am liebsten zugerufen, dass er aufhören soll, sich so im Selbstmitleid zu suhlen (Ach ja, du arme, dunkle und gemarterte Seele!) und um Ana kämpfen soll …

Der Schluss überraschte mich ebenfalls: Endete das erste Buch eigentlich damit, dass Ana Christian verlässt, weil sie das Gefühl hat, dass sie nicht zusammenpassen, geht “Grey” noch ein Stückchen weiter und beschreibt einiges, was erst im zweiten Teil der Original-Trilogie vorkommt (glaube ich zumindest, so gut hab ich das nicht mehr in Erinnerung). Das Ende ist zwangsläufig offen, erscheint mir aber runder und gelungener als das Ende des ersten Teils von SoG.

Mein Fazit:

“Grey” ist ein Roman, der es mir wirklich schwer macht, ihn zu beurteilen. Selten habe ich mit einem Buch so gekämpft wie mit diesem, wollte eigentlich schon nach der ersten Hälfte abbrechen … Die zweite Hälfte hat mich dann im Verhältnis wieder etwas versöhnt.

Wirklich interessant sind allerdings in meinen Augen nur die letzten fünf Kapitel, als es darum geht, wie Christian mit der Situation umgeht, Ana verloren zu haben … Geeignet ist das Buch meiner Meinung nach daher nur für Hardcore-Fans oder für Leute, die “Shades of Grey” noch nicht kennen, alle anderen können mit gutem Gewissen auf das Buch verzichten.

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21 Gedanken zu „Rezension E.L. James – Grey

  1. Du hast es also doch geschafft, Gratulation! 😀 Und vor allem viel Respekt, ich glaube, ich hätte das Buch irgendwann in die Ecke gepfeffert. Von daher: ich bin beeindruckt 😉

    Ich habe das Gefühl, dass es in letzter Zeit sehr in ist, Bücher aus der Sicht von anderen Charakteren zu schreiben. Soweit ich das mitbekommen habe, ist das gerade im New und Young Adult-Bereich weit verbreitet. Ich bin da nicht ganz so bewandert, von daher kann ich keine Beispiele nennen, ich habe das nur auf diversen Blogs so aufgeschnappt.
    Ich muss sagen, dass ich den Reiz nur teilweise nachvollziehen kann. Wenn ich einen Charakter wirklich interessant finde, kann ich mir gut vorstellen, es aus zweiter Sicht zu lesen, aber ansonsten muss es doch tierisch langweilig sein, die Geschichte noch einmal zu lesen…

    Zugegebenermaßen habe ich "50 shades of grey" nicht gelesen, weil es mich nicht im geringsten reizt… einfach nicht so meine Welt, glaube ich 😉

    Liebe Grüße
    Sas

  2. Wie witzig, wieder jemand, die erwartet hat, dass ein Buch, das aus einer anderen Sicht geschrieben wird, einen ganz anderen Ablauf hat wie das Original. Ist ja logisch, dass ganz andere Sachen passieren. *kopfschüttel*

    Es gab nicht genügend Details aus Christians Vergangenheit? Gab es im Original auch nicht und außerdem kommen ja noch zwei Bände. Warum sollte EL James also schon alles im ersten Teil aufdecken.

  3. Also diese Geschäftemacherei (was anderes ist das ja nicht) von Büchern mit "aus Sicht von…" finde ich schrecklich! Wenn ich ein Buch gelesen habe, brauche ich nicht den selben Inhalt noch einmal aus der Sicht der anderen Person. Also…Hut ab, dass du dich daran gewagt hast =)
    Liebe Grüße
    Martina

  4. Danke! Ich bin auch sehr froh, dass ich es jetzt zu Ende gelesen habe :).

    Zwei Namen fallen mir auf Anhieb noch ein, wo ich mitbekommen habe, dass es dieselbe Geschichte noch einmal aus Sicht des anderen Beteiligten geben wird: Anna Todd und Abbi Glines. Todd hat bekannt gegeben, dass der erste Band der After-Reihe noch einmal aus seiner Sicht erscheinen wird. Bei Glines wurde ich von einer anderen Bloggerin darauf hingewiesen …

    Eigentlich war es auch ein Grund, "Grey" zu lesen, glaube ich. Einfach weil ich gehofft habe, dass die Geschichte aus seiner Perspektive interessanter wird.

    Liebe Grüße
    Ascari

  5. Gegenfrage, liebe/r Unbekannte/r: Würdest du ein Buch lesen, wo du weißt, dass du eins zu eins dieselbe Geschichte noch einmal präsentiert bekommst?

    Und was die Details angeht: Als "Grey" herauskam, stand noch nicht fest, dass James weiterschreiben würde. Die offizielle Verlautbarung erfolgte erst ein paar Wochen danach …

  6. Danke für dein Kompliment ^^. Ich denke, das wird auch das erste und letzte Mal gewesen sein 😀 … Jetzt weiß ich immerhin, was ich von dieser Art Büchern in der Zukunft zu erwarten habe.

    Liebe Grüße
    Ascari

  7. Huhu, also meine Meinung kennst du ja eigentlich schon aber ich musste es einfach nochmal für die weite Welt der WWW loswerden.
    Den ersten Teil von SoG hab ich wirklich verschlungen, während mich Teil 2 und 3 nicht mehr so packen konnten, um nicht zu sagen, Teil 3 war wohl eines der übelsten Bücher, die mein Augenlicht je sehen durfte.

    Daher war für ich klar: Grey lese ich nicht. Auch aus dem Grund den du schon genannt hast: warum soll ich eine Geschichte nochmal lesen, nur weil sie aus einer anderen Sicht erzählt wird. Da stellt sich bei mir die Frage, ob E.L.James einfach die Leser mit dem schon Bekannten und (um ehrlich zu sein) auch gut Verkauften noch ein wenig ausnehmen will. Oder vielleicht kann sie nichts anderes??

    Ich hab ja über Twitter am Rande mitbekommen wie du dich teilweise durchgequält hast. Ich hätte da glaub nicht den Willen dazu gehabt. Aber es ist gut von dir bestätigt zu bekommen, dass ich nichts verpasse 😀

  8. Was gibt es denn jetzt als Belohnung dafür? 😉

    Ich glaube, in dieser Obsidian-Reihe (ist das von der Armentrout?) gibt es jetzt auch ne Erweiterung aus Sicht des männlichen Protagonisten. Aber, wie gesagt, habe ich alles nicht gelesen *gg* Wobei die Obsidian-Bücher ja echt gut sein sollen, auch wenn es an Twilight erinnert. Von der After-Serie hingeben habe ich vorrangig Schlechtes gehört habe…

    Manche Hoffnungen sind einfach dazu gemacht, zerstört zu werden *g* Aber sehen wir das Positive daran: du hast es überlebt! 😉

    Liebe Grüße
    Sas

  9. Ich bin sowieso kein großer Fan davon, wenn die selbe Geschichte nur aus einer anderen Perspektive nochmal erzählt werden, ich habe dann immer das Gefühl dem Autor fällt nur nichts mehr ein 😀 Von daher werde ich es nicht lesen 🙂
    Aber: sehr gelungene Rezension 🙂

  10. Die Frage, ob sie nichts anderes kann, hat sich mir auch schon gestellt … Interessanter wäre es jetzt auf jeden Fall gewesen, wenn sie eine neue Geschichte herausgebracht hätte, finde ich.

  11. Belohnung hab ich mir noch nicht überlegt, ehrlich gestanden :). Vielleicht ein paar neue Bücher? Diese Woche ist gleich zweimal bei uns Bücherflohmarkt :D.

    Die Obsidian-Reihe habe ich zuhause liegen – die komplette Reihe war auf Englisch wirklich sehr günstig. Von dieser Erweiterung habe ich aber noch nichts bisher gehört. Erfolgt die in Form einer Novelle? Das ist ja anscheinend jetzt auch besonders IN (siehe die "Selection"-Stories, da werden mehrere zusammen als zusätzliches Buch herausgebracht) …

    Und ja, manche sind dazu gemacht. Aber es ist mir auf jeden Fall eine Lektion gewesen – und die habe ich jetzt gelernt :D.

    Liebe Grüße
    Ascari

  12. Ich finde es so schlimm, dass das Buch so gute Verkaufszahlen hat und dass man wenn man in einen Thalia reingeht mindestens 100 Stück im Eingangsbereich herum liegen sieht. Ich verstehe das ganze Phänomen leider nicht.

    Du hättest jedes Mal, wenn das Wort ficken vorkam einen Shot trinken müssen. haha 😛 Das wäre mal eine Idee fürs "vorglühen".

    Hmm.. Aufgrund deiner schönen Rezensionen möchte ich das Buch jetzt doch lieber nicht lesen. Na Spaß beiseite, schöne Rezensionen, aber ich verstehe noch immer nicht warum so viele Menschen dieses Reihe lesen und lieben. 😉 (du wurdest ja gezwungen – das lass ich mal so gelten^^)

    Liebe Grüße,
    Sarah

  13. Hast du mein Foto vom Grey-Schaufenster auf Instagram gesehen? So ähnlich hat es auch drinnen ausgesehen … Und ich bin da ganz bei dir, ich verstehe das Phänomen auch nicht. Aber gut, ich verstehe bei vielen Büchern den Hype nicht, der um sie gemacht wird ^^.

    Jedes Mal einen Shot trinken? Oh mein Gott, dann wär ich heute noch nicht fertig, weil ich schon nach 30 Seiten unterm Tisch landen würde … 😉

    Das zweite Buch aus der Challenge wird sich übrigens als bessere Wahl entpuppen, denke ich. Die ersten Seiten von Bernd Perplies' "Imperium der Drachen" (der erste Teil) sind schon jetzt spannender zu lesen :).

    Liebe Grüße
    Ascari

  14. Oh, Bücherflohmärkte sind böse! 😉 Meine Frau und ich sind mal bei einem Stadtbummel zufällig über einen gestolpert und mussten dann vor dem eigentlichen Shoppen noch einmal zum Auto, um die Taschen zu leeren *tihi*

    Vielleicht täusche ich mich da auch gerade… ich kenne mich da nicht ganz so gut aus. Ich google das nochmal kurz… doch, habe ich richtig in Erinnerung 😉 Die Lux-Reihe bekommt einen Band aus Sicht von *ähm* *nachles* Daemon. Das ist aber noch nicht einmal auf englisch erschienen 😉 Heißt "Oblivion". (https://www.amazon.de/Oblivion-Lux-Novel-Jennifer-Armentrout/dp/1473622336/)

    Liebe Grüße
    Sas

  15. Genau aus dem Grund hab ich ein mulmiges Gefühl wegen der Flohmärkte ^^ … Und warum kommen diese Versuchungen immer, wenn ich eigentlich das Geld zusammenhalten will wegen der Sparfuchs-Challenge?

    Ach, du meine Güte, du hast recht … Das wusste ich bisher noch gar nicht, dass es auch von dieser Autorin so ein Sichtwechsel-Buch geben wird. Irgendwie hätte ich grad mächtig Lust, über dieses Thema nochmal extra zu bloggen …#

    Liebe Grüße
    Ascari

  16. Hey Ascari 🙂

    Da hast du ja schon eine Meisterleistung hingelegt, wenn du dich trotz so vieler Schwierigkeiten durch das Buch gequält hast. Ich habe damals SoG gelesen bzw. später gehört. Den ersten Teil hab ich mir in schriftlicher Form "angetan", aber der sprachliche Aspekt war ja völlig daneben. Bin dann auf die Hörbücher umgestiegen und das ist wesentliche angenehmer, auch wenn die Bücher sprachlich einfach nicht besser werden xD Trotzdem mochte ich die Liebesgeschichte der beiden irgendwie.

    Das Ganze nun aus Christians Sicht zu lesen reizt mich bis zum heutigen Tag nicht. Das Hörbuch zum dritten Teil bot schon einen Einblick in Christians Gedanken und nicht mal diesen Part habe ich zu Ende gehört, weil es nervte. Aber wie es heutzutage ist, wenn etwas gut Geld einbringt: Es wird ausgequetscht bis nix mehr übrig ist…

    Liebe Grüße,
    Diana

  17. Aber ist der Sinn der Challenge nicht, sich von dem Gesparten dann etwas zu gönnen? Dann würde das doch passen 😉 Was gibt es denn Besseres als Bücher?! 😀
    Oder du erlaubst dir nur so zwei, drei Bücher… dann darfst du was kaufen, ohne zu viel Geld auszugeben 😉

    *lach* na dann ran! 😀
    Wäre auch ein Thema für meine Laber-Rubrik, aber ich kenne mich da zu wenig aus 😉

    Liebe Grüße
    Sas

  18. Ich spare aktuell auf ein bestimmtes Buch, was im Oktober erscheinen wird – deswegen :).

    Ach, du kannst doch auch darüber schreiben? Im Grunde sind die Titel ja alles nur Beispiele dafür, dass das anscheinend jetzt Schule macht … Ich kenne da sicher auch nicht alle und offensichtlich werden es ja mehr :-/.

    Liebe Grüße
    Ascari

  19. Hallo Diana,

    mein Freund hat sich die Original-Trilogie seinerzeit als Hörbuch angehört – und war am Ende dann froh, dass er damit durch war. Er ist also bei uns derjenige, der die ersten drei Bücher wirklich vollständig kennt, ich habe es bis heute nicht geschafft … Es war mir einfach zu langweilig.

    Aber wie du sagst, einen gewissen Reiz hat der Stoff trotzdem auf mich ausgeübt, deswegen dachte ich ja, das neue Buch könnte eine Verbesserung darstellen. Naja, jetzt weiß ich wenigstens, woran ich mit dem Buch bin. Weiterlesen werde ich allerdings bestimmt nicht mehr, ich denke, ich habe jetzt endgültig mit dieser Geschichte abgeschlossen :D.

    Liebe Grüße
    Ascari

  20. Ahh okay… dann hast du ja ein Ziel. Ich hoffe, du gönnst dir trotzdem ein oder zwei Bücher! 🙂 Auf dem Flohmarkt sind die ja auch nicht soo teuer.

    Da hast du natürlich Recht… ich müsste dann nur einfach genereller an das Thema heran gehen. Ich denke nochmal drüber nach *g*

    Liebe Grüße
    Sas

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