Rezension Katharina Peters – Vergeltung “Das Mädchen”

Wichtig: Der Aufbau-Verlag hat dieses Buch zu Marketing-Zwecken in sechs Teile aufgeteilt, dies ist nur eine Rezension des ersten Teils – die weiteren Teile sind noch nicht veröffentlicht.

Aber jetzt zu meinem Eindruck: “Vergeltung” ist mein erster Roman von Katharina Peters, aber ziemlich sicher nicht mein letzter.

Soviel kann ich schon mal vorab sagen, denn die Autorin versteht mit “Das Mädchen” ihr Handwerk, den Leser bei der Hand zu nehmen und Lust darauf zu machen, die restlichen Teile von “Vergeltung” zu lesen.

Zum Inhalt:

Ein Anwalt, der unter anderem im Rotlichtmilieu tätig war, verschwindet ohne Angaben von Gründen spurlos. Mark Springer, ein junger LKA-Mitarbeiter, vermutet als Drahtzieher einen Big Boss in genau diesem Milieu. Eigentlich ist der Fall schon kalt, aber Springer bekommt nochmal eine Chance und die BKA-Beamtin und Kriminalpsychologin Hannah Jakob an die Seite gestellt, um den Fall zu klären. Bedingung: Sie übernimmt die Leitung der Befragung.

Meine Meinung:

Das erste Kapitel lebt hauptsächlich von der ersten Befragung der damaligen Zeugen und dem Gekabbel der beiden Beamten, die am Anfang noch nicht miteinander warm werden. Das Ende hat verständlicherweise einen Cliffhanger, damit man als Leser dranbleibt.

Im Rahmen der Leserunde auf Lovelybooks haben wir die Chance, die restlichen Teile im Abo zu gewinnen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, mir auch so die restlichen Teile zu besorgen, denn meine Neugier ist geweckt – und ich möchte wissen, wie es ausgeht :).

Mein Fazit:

Es ist schwer, anhand von 80 (E-Book)Seiten einen Roman zu beurteilen. Peters stellt uns im ersten Abschnitt den Fall und die in dem Roman handelnden Personen vor, erste Fragen werden gestellt … Über den Sinn oder Unsinn einer solchen Aufteilung eines Romans kann man diskutieren, ich finde aber, Peters hat gute, solide schriftstellerische Arbeit geleistet, die uns Leser neugierig macht, am Ball zu bleiben.

  • ★★★★
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