(Kurz)Rezension Silke Porath – Ein Schuh kommt selten allein

Ein Schuh kommt selten allein – so lautete der Titel eines neuen Buches, das ich vor einiger Zeit online entdeckt habe … Das Cover versprach nette und unterhaltsame Lektüre, die mit Schuhen zu tun hat – und ich wurde nicht enttäuscht.

Zum Inhalt:

Worum geht’s? Heldin ist Dora, Besitzerin von 147 Paar Schuhen und einem eigenen Schuhzimmer. Sie lebt zusammen mit ihrem Freund und hat mehr oder weniger die “üblichen” Probleme mit ihm, was das Zusammenleben, den Haushalt und sein Unverständnis für ihre Schuhleidenschaft angeht.

Die Arbeit ist keine Herausforderung für sie, doch dies ändert sich, als ihr Chef ihr eine neue Aufgabe überträgt. Als Dora schließlich draufkommt, dass sie schwanger ist (ja, ja, Verhütung ist halt so eine Sache), gerät alles langsam, aber sicher aus den Fugen.

Meine Meinung:

Natürlich nimmt die Geschichte ein Happy End, eh klar, sonst wär’s ja kein Frauenbuch ;), aber bis dahin kann man einige Mal herzhaft lachen – und mehr habe ich auch nicht gesucht.
Jedes Kapitel trägt den Namen eines Schuhtyps, was schon per se einen Schmunzler wert ist. Einige der Charaktere sind ein wenig überzogen, aber das braucht es wohl, damit der Humor nicht zu kurz kommt. Die Geschicht ist im Stil eines Tagebuchs aus Doras Sicht geschrieben (wobei einmal auch die Perspektive wechselt und Doras Freund, ihr Mister, zu Wort kommt).

Mein Fazit:

Kein anspruchsvolles Buch, aber unterhaltsam. Lässt sich tadellos in einem Rutsch im Urlaub oder am Wochenende auslesen ;).

  • ★★
  • Taschenbuch
  • 248 Seiten
  • Schwarzkopf & Schwarzkopf
  • 978-3862651856
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