• Rezension

    Rezension Daniel Wolf – Im Zeichen des Löwen

    Mit “Im Zeichen des Löwen” wechselt Autor Daniel Wolf zum ersten Mal den Schauplatz in Deutschland, wo er seine mittelalterlichen Romane ansiedelt. Die “Fleury”-Reihe, die ihn bekannt gemacht hat, spielt im deutsch-französischen Grenzgebiet, mit dem ersten Band der Friesen-Saga zieht es ihn allerdings in eine der nördlichsten Gegenden Deutschlands. Was im Vergleich zu “Die Gabe des Himmels” (dem letzten Band der “Fleury”-Reihe) allerdings gleichgeblieben ist, ist die Zeit, nämlich das 14. Jahrhundert. Der Klappentext: Friesland 1351: Schiffe zu bauen – das war schon immer der Traum des junge Zimmermanns Jann Wilken. Mit seinen genialen Ideen will er die Seefahrt revolutionieren...

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    Rezension Ursula Poznanski – Vanitas. Rot wie Feuer

    Mit der “Vanitas”-Reihe verbindet mich eine wechselvolle Geschichte, muss ich sagen. Der erste Band war für mich das erste Mal ein Buch der Autorin, den ich schwierig fand. Den zweiten Band fing ich dementsprechend mit sehr geringen Erwartungen an, er gefiel mir dann aber wieder etwas besser. Naja, und das Ende von Band zwei machte jetzt doch Lust herauszufinden, wie es mit Carolin weitergeht … Wie immer außerdem die obligatorische Spoiler-Warnung, denn da dies der Abschluss einer Trilogie ist, sind zwangsläufig kleine Andeutungen auf den letzten Band im Text enthalten. Der Klappentext: Ihre Verfolger haben sie in Wien aufgespürt. Die...

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    Rezension Karen McManus – One of us is next

    Mit “One of us is lying” (Rezi hier) gelang der Autorin Karen McManus 2019 ein Überraschungshit. Die Geschichte um Geheimnisse, Tod und Klatsch traf offensichtlich den Nerv vieler Leser*innen, was sogar zu einer Nominierung für den deutschen Jugendbuchpreis geführt hat. Nun ist es so weit, mit ihrem dritten Roman kehrt die Autorin ein erstes Mal nach Bayview und zu der Highschool zurück, wo alles mit dem Tod eines Schülers angefangen hat … Der Klappentext: Willkommen zurück an der Bayview High. Gib’s zu. Du hast es vermisst.Es ist ein Jahr her, seit Simon Kelleher starb. Maeve ist in der elften Klasse...

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    (Kurz)Rezension Ursula Poznanski – Vanitas. Grau wie Asche

    Der erste Teil hat mich damals lange überlegen lassen, ob ich diese Reihe weiter verfolgen will, das weiß ich noch sehr genau. Am Ende hat dann doch die Neugier wieder einmal überwogen – und die winzige Hoffnung, dass mich der zweite Teil wieder mehr begeistern würde können als der erste. Wobei ich meine Erwartungen für die Fortsetzung weit nach unten geschraubt hatte, um nicht wieder so ein Gefühl der Enttäuschung erleben zu müssen … Und das war vermutlich auch gut so, denn somit konnte ich unvoreingenommener an diese Geschichte herangehen. Der Klappentext: Carolin ist zurück in Wien, zurück in der...

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    Rezension Claudia Rossbacher – Steirertanz

    Claudia Rossbacher und ihre “Steirer”-Krimis prägen die Szene der österreichischen Regiokrimis jetzt schon seit mehr als zehn Jahren – ist das zu glauben? Ich denke, ich habe vor fünf Jahren etwa das erste Buch der Autorin gelesen, die Reihe damals aber nicht verfolgt. Allerdings erhielt ich “Steirerstern”, den Vorgänger zu “Steirertanz”, letztes Jahr geschenkt – und der Cliffhanger am Ende war derart böse, dass ich mir dachte, ich MUSS wissen, wie es weitergeht. Tja, so kann’s gehen … Und jetzt werde ich vermutlich doch so nach und nach die restlichen Bücher lesen müssen, denn so einen Reihen-Durcheinander, nein, das kann...

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    Rezension Andreas Gruber – Code Genesis. Sie werden dich finden

    Ich gebe zu, ich bin eine ganze Weile unentschlossen um diese Bücher herumgeschlichen, weil ich mir nicht sicher war, ob mich die Code Genesis-Reihe begeistern würde können. Letztlich habe ich meiner Neugier aber doch nachgegeben und das E-Book erworben, als “Code Genesis. Sie werden dich finden” während des ersten Corona-Lockdowns frei erhältlich war. Ein Teil von mir war eben einfach gespannt, was Andreas Gruber, einer meiner Lieblingsautoren, sich in diesem Fall für junge Leser*innen ausgedacht hat. Und eins kann ich schon vorab sagen: Andreas Gruber bleibt sich und seinem rasanten Schreibstil treu, bereits nach den ersten Seiten fiel es mir...