• Rezension

    Rezension Andreas Gruber – Todesschmerz

    Gute zwei Jahre mussten Gruber-Fans auf einen neuen Band aus der Todes-Reihe warten, ehe der Autor uns eine Fortsetzung der nun sechs Bände umfassenden Geschichte beschert hat. Dieser sechste Band ist allerdings nicht das Ende der Reihe, Gott sei Dank nicht, denn das Ende dieses Buchs – ich sag nur: puuuuuuh! Aber dazu später mehr … Immerhin ist schon durchgesickert, dass Gruber bereits fleißig weiterschreibt, die Wartezeit wird also dieses Mal nicht ganz so lange ausfallen wie beim letzten Mal. Aus Band fünf sind wir ja mit dem Wissen ausgestiegen, dass Sneijder, unser liebster Kotzbrocken vom Dienst, nun ein Team...

  • Rezension

    Rezension Lundberg & Cavanagh – Unter weiten Adlerschwingen

    Anlässlich des diesjährigen #IndieAuthorDayDE habe ich mich zum ersten Mal an ein Genre gewagt, von dem ich tatsächlich noch nie etwas gelesen habe: Gay Romance. Aber der berühmte Tellerrand ist ja schließlich nicht dazu da, um ihn anzuschauen, sondern um über ihn hinweg zu blicken. Vor einiger Zeit wurde mir Svea Lundberg empfohlen, falls ich einmal etwas aus diesem Bereich lesen wollte. Gesagt, gestöbert, und mit Hilfe von Kindle Unlimited stieß ich auf dieses Buch, das sie zusammen mit Màili Cavanagh geschrieben hat. Beide Autorinnen sind wohl in diesem Genre keine Unbekannten, aber für mich war das im wahrsten Sinn...

  • Rezension

    Rezension Naomi Gibson – Seeing what you see, feeling what you feel

    “Seeing what you see, feeling what you feel” ist nicht der Original-Titel, wie man fälschlicherweise annehmen könnte, sondern eine Zeile Text aus der Geschichte, die meiner Meinung nach schon ein bisschen einen Hinweis gibt, was man als Leser:in von diesem Buch erwarten darf. Ich war mir zwar zu Beginn nicht sicher, ob mich hier nicht eine weitere Variante des mittlerweile schon etwas ausgelutschten “Böse KI”-Motivs erwarten würde, aber neugierig war ich trotzdem. Der Klappentext: Spannend und nervenaufreibend von der ersten bis zur letzten Seite. Seit Jahren programmiert Lydia ihre eigene KI: Henry – schon lange vor dem Tod ihres kleinen...

  • Rezension

    Rezension Joyce Summer – Jenseits des Kaps

    Mit “Jenseits des Kaps” geht es nach “Tod am Kap” das zweite Mal nach Südafrika, genauer gesagt nach Kapstadt bzw. in die Umgebung der Stadt. Man kann diese neue Geschichte meiner Meinung nach aber auch problemlos lesen, wenn man den ersten Band der Reihe um den sympathischen Captain Pieter Strauss nicht kennt. “Jenseits des Kaps” enthält zwar einige Anspielungen auf den ersten Teil, aber keine, die notwendig sind, um in das Buch reinzukommen – Gott sei Dank, denn es ist auch für mich schon einige Zeit her … 😁 Der Klappentext: BLÜHENDE TÄLER, BLUTENDE ERDE Nichts zieht Captain Pieter Strauss...

  • Rezension

    Rezension Richard Lee Byers – Der Kopf des Mimir

    Ich gebe zu, ein echter Marvel-Fan wird aus mir in diesem Leben nicht mehr werden, dafür fühle ich mich alleine von den Filmen und den Serien – und wie diese miteinander zusammenhängen – schon sehr lange nur noch überfordert. Aber nachdem ich angefangen habe, mich etwas ausführlicher mit nordischer Mythologie zu beschäftigen, fällt es schwer, Marvels Interpretation der verschiedenen Welten auszuklammern. Aus dem Grund war ich von diesem Titel sofort fasziniert – vor allem weil ich Heimdall aus den Thor-Filmen immer als eine Figur in Erinnerung hatte, die zwar sehr interessant rüberkam, aber auch irgendwie immer zu kurz gekommen ist....

  • Rezension

    Rezension Philip Kerr – 1984.4

    Wenn mich nicht alles täuscht, wurde ich auf dieses Buch durch die Rezensionen einer anderen Bloggerin aufmerksam. Das Cover und sein offener Bezug zu George Orwells “1984” fesselten jedenfalls sofort meine Aufmerksamkeit. Dann geriet das Buch eine Zeit lang in Vergessenheit, ehe ich es in der Jugendbuch-Abteilung meiner Bücherei wieder entdeckte. Eingezogen ist schlussendlich dann aber als Hörbuch, weil der Sprecher Josef Vossenkuhl mich stellenweise an einen meiner Lieblingssprecher erinnerte. Der Klappentext: Wir schreiben das Jahr 2034. Der Staat hat die völlige Kontrolle über Leben und Tod, der geheimnisvolle “Winston” wacht über alle. Die 16-jährige Florence arbeitet aus voller Überzeugung...