• Rezension

    Rezension Andreas Gruber – Die Knochennadel

    Ich weiß gar nicht, wie oft mir zu Ohren gekommen ist, dass es zu den beiden bisherigen Peter Hogart-Büchern – “Die schwarze Dame” und “Die Engelsmühle” – keine Fortsetzung geben würde. Tja, mit “Die Knochennadel” wurden wir nun eines Besseren belehrt. Zeitlich spielt “Die Knochennadel” übrigens nur ein paar Monate nach “Die Engelsmühle”, daher ist das sicher spannend, wenn die Gelegenheit besteht, beide Bücher kurz hintereinander zu lesen. Trotzdem kann man “Die Knochennadel” meiner Meinung nach auch lesen, wenn man die beiden früheren Bücher nicht kennt, die Anzahl an Anspielungen ist recht klein – und ich habe mich auch rasch...

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    Rezension Jasmin Jülicher – Castle Rose. Das schlafende Schloss

    Jasmin Jülicher ist mir schon seit dem Erscheinen ihrer “Hüter”-Geschichten ein Begriff. Ich gebe allerdings auch zu, dass ich nach dem zweiten Band erst einmal das Interesse an der Reihe verloren habe, da ich mich mit dem Fortgang der Geschichte nicht so recht anfreunden konnte. Deswegen war ich erst einmal skeptisch, ob mich eine andere Geschichte derselben Autorin begeistern würde können. Aber: Ich mag Märchenadaptionen ab und zu ganz gern, deswegen dachte ich mir, liest du halt mal rein und entscheidest dann. Und wie heißt es so schön? Dann bin ich irgendwo doch “kleben geblieben” :). Vom Stil her spricht...

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    Rezension Nancy Springer – Der Fall des verschwundenen Lords

    Diese insgesamt sechsteilige Reihe um Enola Holmes, die kleine Schwester des bekannten Detektivs, ist mir ehrlich gestanden schon früher begegnet. Bisher hat es aber einfach nicht gepasst, die Bücher genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Trailer von Netflix für die Verfilmung des ersten Buchs hat mich aber erinnert, da war ja noch was … Denn der machte mich nun doch neugierig. Ein junges Mädchen, das bei seiner Mutter fern von gesellschaftlichen Zwängen aufgewachsen ist und das sich nicht so ohne weiteres anpassen will – das klingt eben einfach nur sympathisch :). Der Klappentext: Als Enola, die jüngere Schwester von...

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    Rezension Alex Beer – Das schwarze Band

    Mit "Das schwarze Band" legt die Autorin den nun mittlerweile vierten Band aus der Reihe um den raubeinigen August Emmerich vor. Seit Band 2 verfolge ich die Reihe außerdem als Hörbuch, da meiner Meinung nach die Reihe noch dadurch dazu gewinnt, dass sie von Cornelius Obonya gesprochen wird. Obonya ist übrigens in Österreich kein Unbekannter, kaum jemand, der seine Stimme nicht kennt, sei es durch seine Arbeit als Sprecher für TV-Dokus oder als Schauspieler ...

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    Rezension Ursula Poznanski – Cryptos

    Wenn man sich seit einiger Zeit auf etwas verlassen kann, dann das, dass es im Sommer wieder etwas Neues für Jugendliche von Ursula Poznanski zu lesen gibt. Wobei ich ja sicher nicht die einzige bin, die mittlerweile ihre Jugendbücher fast lieber liest als ihre Bücher für Erwachsene. Denn: Die Autorin beherrscht es meistens wie kaum jemand sonst, einen schon nach den ersten Seiten so in ihre Geschichte zu ziehen, dass es schwerfällt, das Buch zur Seite zu legen. Wobei ich schon sagen muss, dass bei mir bei "Cryptos" dieses Mal nicht ganz so eine starke Sogwirkung eingesetzt hat, wie ich es von früheren Büchern kenne.

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    Rezension Joyce Summer – Madeiraschweigen

    Mit “Madeiraschweigen” ist nach “Madeiragrab” und “Madeirasturm” mittlerweile schon der dritte Band mit dem sympathischen Comissario Avila erschienen. Und im Gegensatz zum letzten Band stehen die Zeichen dieses Mal nicht auf Sturm, sondern auf Familienleben, das eigentlich nur durch den mysteriösen Fund eines menschlichen Körperteils gestört wird … Aber schön der Reihe nach :). Der Klappentext: Madeiras Damen sind glücklich. Endlich gibt es eine Schönheitsfarm nur für sie. Auch Leticia Avila und ihre Freundin Inês zieht es sofort in den Tempel der Schönheit. Mit Schlammpackungen, Peelings und Massagen lassen es sich die beiden gut gehen. Dann aber machen sie die...