Handlettering der Buchblogger / 05.2018

Und wieder ist ein weiterer Monat um und ein neues Handlettering ist fällig :). Mittlerweile bin ich wirklich froh, dass das Thema im Vorhinein bekannt gegeben wird, denn die letzte Zeit war bei mir mehr als chaotisch und stressig!

Trotzdem wollte ich es mir nicht nehmen lassen und habe mir am Wochenende mehr oder weniger die Zeit rausgerissen, um zum neuen Thema von Tanja und Leni etwas zu gestalten.

Das Thema lautete:
Zeig uns ein DIY-Lettering mit einem buchbezogenen Thema.

Nachfolgendes Motiv ist schon ein bisschen nerdig, aber keine Angst, ich erkläre schon, was es damit auf sich hat. Die, die sich auskennen, wissen vielleicht schon, auf welches Buch ich anspiele? 😉

Handlettering 05/2018 Bild #1

Die Nullen und die Einsen stehen für das binäre Zahlensystem. Das Zahlensystem, mit dem jeder Computer arbeitet. Wenn man die Zahlenkolonne in unser dezimales System übersetzt, erhält man als Ergebnis 42.

42? Einige Leute werden jetzt bestimmt schon aufhorchen. Und ja, es geht genau um das Buch: Um Douglas Adams und sein “Per Anhalter durch die Galaxis”.

42 ist für Nerds berühmt-berüchtigt, denn es gibt eine Szene in dem Buch, wo ein Alien-Volk seinen Supercomputer nach dem Sinn des Lebens befragt. Der Computer rechnet jahrelang herum, bis er irgendwann fertig ist. Am Ende sind alle sehr, sehr gespannt, was das Ergebnis sein wird. Und die Enttäuschung ist riesengroß, als der Computer eben nur genau diese Zahl als Antwort auf die Frage nennt :).

Handlettering 05/2018 Bild #2

Noch kurz zum Lettering: Man sehe es mir nach, dass ich in Sachen Material oder Untergrund dieses Mal keine Experimente gemacht habe,  aber dafür hat die Zeit einfach nicht gereicht … Wie schon beim letzten Mal habe ich daher wieder mit Clairefontaine-Papier und meinen Stabilo-Stiften gearbeitet. Das Grün habe ich deswegen genommen, weil die alten, frühen Computerschriften (so wie im “Matrix”-Film) oft grün auf schwarzem Hintergrund dargestellt wurden.

Der Lesbarkeit halber habe ich auf Weiß aber lieber zu einem dunkleren Grün gegriffen. Die Schrift selbst ist – weil alte Computerschrift – absichtlich sehr pixelig gewählt. Ihr wisst schon, ich bemühe mich ja immer, meine Letterings möglichst stimmig zu gestalten.

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Handlettering der Buchblogger / 04.2018

In letzter Zeit hatte ich selten das Glück, dass mir auf Anhieb etwas Gutes zum monatlichen Handlettering-Thema eingefallen ist. Dieses Mal aber schon, juhu! Und ich hatte sogar etwas Zeit für eine “Fleißaufgabe”, aber dazu später mehr …

Eine erste Idee hatte ich ziemlich schnell, was ich lettern wollte, einfach aus dem Gedanken heraus, was bei mir die heftigsten Reaktionen beim Lesen hervorruft.

Das Thema lautete:
Lettern ein Gefühl, dass du beim Lesen eines Buchs empfunden hast.

Ich weiß, das klingt vermutlich auf den ersten Blick nicht schön, aber es sind im Grunde bei mir oft die negativ behafteten Gefühle, die mich am meisten mitreißen. Ich kann mich manchmal wirklich mit wahrer Leidenschaft über Bücher ärgern. Aber ich sehe das auch positiv. Denn selbst wenn mir das Buch nicht gefällt, wenn ich es grottenschlecht finde, ruft es doch bei mir eine Reaktion hervor. Das heißt, es hat mich trotzdem auf eine bestimmte Art und Weise berührt.

Aus diesem Grund habe ich mich zuerst mit dem Wort “Wut” beschäftigt. Ziemlich schnell war mir klar, dass ich diese Gefühl auch durch die Buchstaben selbst ausdrücken wollte, daher habe ich dafür zu einer sehr kantigen Schrift gegriffen. Als Draufgabe habe ich die Buchstaben (wieder einmal) rot gemacht, denn Rot steht für mich auch als Farbe für Aggression, also etwas, was oft mit Wut einher geht.

Der alte Perfektionist in mir hat hinterher natürlich wieder einmal festgestellt, dass der Weißraum vom Gefühl her zwischen dem U und dem T etwas zu groß ist. Aber dieses Mal war es mir tatsächlich egal 😀 …

Gearbeitet habe ich ein weiteres Mal mit meinen Stabilo Filzstiften auf Clairefontaine Druckerpapier.

Die bereits erwähnte Fleißaufgabe bestand dieses Mal daraus, dass ich mir überlegt habe, welches Gefühl in den letzten Wochen das stärkste war, dass ich beim Lesen empfunden habe. Auch hier kam ich relativ schnell zu einem Ergebnis und hatte auch eine Idee, wie ich das umsetzen wollte.

Zugegeben, die Buchstaben tanzen ein bisschen mehr aus der Reihe als gewollt, vor allem das T, aber dadurch ist es auch authentisch 😀 … Das Runde und Bauchige sprach mich für das Wort “Trauer” eigentlich sofort an, weil mich die Form ein wenig an Tränen erinnerte. Und Tränen sind für mich symbolisch für Trauer.

Ausgemalt habe ich die Buchstaben übrigens ebenfalls ganz bewusst nicht, weil a) mir das Wort so eigentlich besser gefällt und b) mir dann auch einfiel, dass ja nur bei uns die Farbe Schwarz für das Trauern steht, in Asien ist es die Farbe Weiß. Dieser Gedanke gefiel mir einfach, deswegen habe ich beschlossen, die Buchstaben so zu lassen, wie ich sie nach dem ersten Malen gesehen habe.

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Handlettering der Buchblogger / 03.2018

Habe ich nicht schon im Februar geschrieben, dass ich derzeit komplett Mandala & Muster-versessen bin? Ich glaube schon 😀 … Das ging auch im März jetzt so munter weiter, weswegen ich mich erst relativ spät mit dem neuen Thema beschäftigt habe.

Dieses Mal hat mir eigentlich wieder einmal mein Bücherregal die notwendige Inspiration gebracht (wie schon öfter), denn die besten Ideen habe ich immer, wenn ich mir die Bücher darin einfach so angucke und überlege, was man aus den Vorgaben machen kann.

Das Thema lautete:
Lettere den Namen einer Autorin oder eines Autors

Meine erste Idee war, den Namen von Dave Eggers an einen Kreis angelegt zu zeichnen – angelehnt an sein Buch “The Circle”. Tja, was soll man sagen, bei der Idee ist es dann auch geblieben. Ohne Vorlage keine Chance, das so hinzubekommen, wie ich mir das vorgestellt habe. Das ist wohl auch mein großes Problem beim Zeichnen, dass ich das fertige Lettering schon oft im Kopf vor mir sehe, die Wirklichkeit dann aber nicht mal ansatzweise heranreicht. Viele Grüße von meinem Perfektionismus …

Nach einigen weiteren Überlegungen landete ich dann bei Ken Follett, einem meiner Lieblingsautoren. Da er mittlerweile ja am bekanntesten für seine historischen Romane ist (obwohl er auch spannende Thriller geschrieben hat), wollte ich dazu passend eine Schrift. Da ich mich bisher mit diesen “altertümlichen” Schriften eher wenig auseinandergesetzt habe, suchte ich mir eine Vorlage auf der vielen Webseiten, die freie Fonts zum Installieren anbieten 🙂 . Habe ich schon gesagt, dass es jede Menge toller Schriften gibt? Am Ende hatte ich viel mehr installiert, als ich eigentlich wollte.

Am Ende habe ich mich allerdings doch für etwas entschieden, was den meisten von euch durch antiquarische Bücher bekannt sein dürfte: die Frakturschrift. In Handlettering Bildern taucht sie eher selten auf, weil man sie eigentlich mit einer bestimmten Feder geschrieben hat, aber ich mag sie trotzdem. Die allererste Version meines Blogs hatte noch diese Schrift im Header.

Gezeichnet habe ich dieses Mal wieder auf Transparentpapier, weil der Goldstift auf dieser Unterlage meiner Meinung nach am besten funktioniert. Der Grund ist, dass ich es mir in den Kopf gesetzt hatte, die Initialen – das K und das F – so ein bisschen wie Schmuckbuchstaben zu gestalten (so wie man es aus den mittelalterlichen Kodizes kennt).

Wie immer ist es nicht unbedingt das, was ich ursprünglich im Auge hatte, aber es geht nichts über ein bisschen Flexibilität 😀 .

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Handlettering der Buchblogger / 02.2018

Obwohl dieses Mal das Thema fürs Handlettering schon seit Mitte Jänner bekannt war, muss ich zugeben, dass mir der Zugang dazu nicht leicht gefallen ist. Warum das so ist, weiß ich ehrlich gestanden selbst nicht so genau …


Zeit war eigentlich genug, aber trotzdem kam mir einfach keine Idee, weder zum Text noch zur Gestaltung. Manchmal fühlt sich das Hirn eben wie leer gefegt an.

Das Thema lautete:
Lettere ein Lesezeichen

Meine Schwierigkeiten begannen schon damit, dass ich einfach nicht wusste, was ich auf das Lesezeichen schreiben sollte. Bei einem Lesezeichen hat man ja eigentlich ganz schön viele Freiheiten, aber nichts konnte mich so wirklich ansprechen. Ich guckte mir Bilder im Netz an, fand auch einiges, aber ich wollte eher etwas Einfaches und Schlichtes. Keinen Spruch, keinen Satz, sondern möglichst nur ein oder zwei Wörter.

Ich erinnere mich, dass ich einen ganzen Nachmittag herumgekritzelt habe, immer auf der Suche nach Inspiration, aber nichts gefiel mir so richtig. Dann war sicher mal vierzehn Tage Pause, ohne dass ich dem Handlettering weitere Aufmerksamkeit geschenkt hätte. Stattdessen holte ich mein Mandala-Ausmalbuch heraus und begann wieder Muster auszumalen …

Mandala Muster

Brushpens eignen sich übrigens auch hervorragend dafür, habe ich gemerkt, auch wenn ich sie nicht unbedingt zu diesem Zweck gekauft hatte … Das nur mal so am Rand :).

Die Mandalas brachten mich dann aber auf die Idee, dieses Mal das Lesezeichen in Form eines Musters zu machen, eines sehr bunten Musters. Ich holte mir meinen Block mit kariertem Muster und begann etwas vorzuzeichnen, dann überlegte ich, welche Buchstaben es werden sollten.

Irgendwann kam darüber hinaus die Idee eines Buntglasfensters dazu, auch hier sah ich mir verschiedene Motive und Farben an. Hier dominieren ganz klar kräftige und strahlende Farben, daher gestaltete ich das Lesezeichen selbst ein klein bisschen wie ein Mandala …

Zugegeben: Ich habe am Ende auf die kräftigen dunklen Linien, die die Buntglasfenster dominieren, verzichtet. Aber irgendwie gefällt es mir jetzt ohne “Rahmen” besser, die Farben können ohne Einschränkung leuchten und strahlen.

Mag sein, dass die Aufforderung “Lies” ein klein bisschen einfallslos ist, aber ich finde in Verbindung mit einem Buch, dass jetzt schon seit mehr als einem Jahr bei mir subbt, finde ich diese Aufforderung für mich durchaus passend :D.

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Handlettering der Buchblogger / 01.2018

Nachdem dieses Mal das Thema schon seit Dezember bekannt war (Danke dafür!), konnte ich mir in Ruhe während der Weihnachtspause ein paar Gedanken machen. Eine Idee hatte ich recht schnell, dafür haperte es an der Umsetzung.

Ich hätte zwar in der freien Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr viel Zeit gehabt, hatte aber kein Papier und keine Stifte dabei … Und danach fehlte mir ehrlich gestanden die Lust, denn es macht nur wenig Spaß, permanent zu Taschentüchern greifen zu müssen. Aber egal, kommen wir zum Wesentlichen :).

Das Thema lautete:
Lettere dein Lieblingsgenre

Eigentlich habe ich kein Lieblingsgenre, nicht wirklich. Ich lese mehrere Genres sehr gerne, wechsle immer wieder ab. Das ließ mir aber auch die Freiheit, einfach willkürlich etwas zu wählen :). Daher habe ich mich für ein Genre entschieden, was wohl eher weniger bei den übrigen Teilnehmern auftauchen wird. Und ich finde, Abwechslung muss sein, damit wir hier ein bunt gemischtes Potpourri zusammenbringen :).

Für die Umsetzung habe ich mich dieses Mal ein bisschen von einem ganz bestimmten Film inspirieren lassen – ich gebe es zu. Ich zeige euch jetzt einmal das Ergebnis, ihr dürft dann raten. Vielleicht erkennt ihr die Schrift? Das Ergebnis verrate ich in den Kommentaren ;).

Gezeichnet habe ich dieses Mal wieder mit Buntstiften, ich hatte ursprünglich eine Kombi aus Filzstiften und Buntstiften geplant, da fiel allerdings der farbliche Abstand zwischen den Buchstaben und dem zarteren Blau viel zu hart aus … Und eigentlich wollte ich es so, dass gerade bei dem “Fiction” eine gewisse Unschärfe da ist :). Daher haben mir dieses Mal nur Buntstift, Papier und ein Lineal zum Zeichnen Gesellschaft geleistet.

Zum Digitalisieren habe ich dieses Mal die CamScanner-App verwendet, die Anja bereits früher einmal vorgestellt hat. Das hat durchaus ganz gut funktioniert, nur hat das automatische Aufhellen mir die Unschärfe weggenommen. Also hab ich die Zeichnung mit PhotoshopExpress (Ja, es gibt ein abgespecktes Photoshop auch fürs Smartphone!) weiter bearbeitet – und dabei ist mein Spieltrieb auch gleich mal zum Vorschein gekommen. Nicht jeder Filter ist wirklich geeignet, aber eines der Ergebnisse wollte ich euch doch noch zeigen, weil ich es wirklich mag.


Ich gebe zu, für dieses Motiv hätte dunkles Papier wirklich toll ausgesehen … Dieser Blaupausen-Look hat schon was. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann mal, blaues oder schwarzes Papier aufzutreiben, das dafür geeignet ist.

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Die weihnachtliche Blogpause …

Diejenigen, die mein Blog schon ein bisschen länger kennen, wissen schon, was jetzt folgt, nämlich die alljährliche Ankündigung der Blogpause über Weihnachten und Silvester 🙂 … Das Jahr ist ja für mich vor allem in der zweiten Hälfte doch recht turbulent gelaufen, da kommt diese Verschnaufpause gerade richtig.

Da ich mir in den Kopf gesetzt hatte, euch dieses Jahr mit einem Lettering zu verabschieden, habe ich einen neuen Ansatz verfolgt. Leider bin ich mit Schreibschriften ja noch immer nicht besonders geübt, deswegen habe ich mir eine Vorlage gesucht und sie abgepaust.

Beim Fotografieren bin ich allerdings dann wieder einmal an meine derzeit üblichen Grenzen gestoßen, deswegen ist das “Merry Christmas” nicht ganz scharf – aber ansonsten hat die Taschenlampe ganz interessante Schatten auf das Papier gezaubert, die eigentlich beim Original gar nicht vorhanden sind …

Wie auch immer: Ich wünsche euch auch dieses Jahr wieder ein schönes Weihnachtsfest, ein buchiges Christkind (oder woran ihr sonst glaubt) und eine friedliche Zeit im Kreis eurer Lieben. Lasst es euch gut gehen und kommt gesund und munter ins neue Jahr! Wir lesen uns dann in ca. zwei Wochen Anfang Jänner wieder!

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Handlettering der Buchblogger / 12.2017

Eigentlich hätte ich ja nicht gedacht, dass ich es tatsächlich im Dezember noch schaffe, mich an der Aktion zu beteiligen. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt :). Darüber hinaus war Anja so freundlich, mir vorab mitzuteilen, worum es im Dezember beim “Handlettering der Buchblogger” gehen würde …

Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich das Thema nicht ein bisschen sehr wortwörtlich ausgelegt habe, aber ich kannte ja die Zeichnungen von Anja, Leni und Tanja dazu noch nicht, als ich angefangen habe, ein bisschen zu “experimentieren” :D.

Das Thema lautete:
Lettere den Titel einer Weihnachtsgeschichte

Ich habe “Weihnachtsgeschichte” nämlich in der Hinsicht als “Weihnachtsmärchen” verstanden … Und Weihnachtsgeschichten dieser Art gibt es ja bekanntlich einige. Am Ende landete ich bei dem Märchen “Die Sterntaler”. Und dachte natürlich gleich mal an eine Versalienschrift, wo ich das A durch einen fünfzackigen Stern ersetzen könnte.

Der Stern entpuppte sich allerdings als eine gewisse Herausforderung, aus dem Gefühl heraus den zu zeichnen, neee, das wollte nicht so sein. Im Internet fand ich einige Anleitungen, die sich aber durchaus ein bisschen kompliziert entpuppten. So richtig Lust hatte ich aber nicht, mich da reinzuknien.

Also spielte ich wieder einmal herum, in der Zwischenzeit besitze ich ja einen neuen Block für Entwürfe, es gibt nämlich von Clairefontaine auch schöne Collegeblöcke, die genau dasselbe charakteristisch glatte Papier besitzen und in denen man wunderbar herumkritzeln kann :).

Ebenfalls in meinem Schreibtisch fand ich einen silbernen Edding, den ich mir eigentlich zu einem anderen Zweck gekauft hatte, aber er eignete sich hervorragend, den schwarzen Schriftzug mit ein paar silbernen Ornamenten aufzupeppen.

Auch dieses Mal habe ich wieder mit Transparentpapier gearbeitet, es hilft schon sehr, den Entwurf auf einen sauberen Hintergrund zu übertragen. Wofür ich allerdings noch keine Lösung habe, ist das Abfotografieren. Die Lichtverhältnisse sind gerade jetzt im Winter bei mir so schlecht, dass ich abends kaum noch fotografiere und auch meine Aufnahmen in der Früh bzw. bei Tageslicht nachbearbeiten muss.

Den Schriftzug habe ich dann mit einem meiner schwarzen Stabilos nachgezogen und mit dem silbernen Edding Akzente gesetzt bzw. den Sterntalern die Sterne gegeben. Das ist zwar nicht ganz das, was ich ursprünglich machen wollte, aber mir gefällt das Ergebnis, auch wenn die Buchstaben nicht ganz perfekt in einer Reihe stehen.

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