Der Literaturplausch / 07.2019

Ihr Lieben, ich gebe zu, ich habe ein bisschen herumüberlegt, wie ich meinen ersten Beitrag nach der langen, ungewollten Blogpause gestalten soll. Eigentlich muss ich mich ja bei euch entschuldigen, denn normalerweise kündige ich diese Pausen an, aber das Sommersemester an der FH war bereits im März ein einziges, riesengroßes Tohuwabohu an Tests und Abgaben … Aus diesem Grund sind zu dem Zeitpunkt nur noch die vorbereiteten Beiträge online gegangen – und dann war’s das einfach.

Ich hatte zwar noch einen Funken Hoffnung, im April wieder aktiv werden zu können, nur ging es mir damals (sicher auch stressbedingt) net übermäßig gut, die Osterferien hab ich mehr krank als gesund verbracht. Und Ende April / Anfang Mai hat’s mich dann richtig vier Tage niedergeworfen.

Die #bbfliest Leserunde zu “The Mister” war wohl in der Zeit meine einzige buchige Aktion, aber nachdem wir Mitte Mai bereits die ersten Prüfungen geschrieben haben, hat mir dann auch hier leider die Energie gefehlt, mich aufzuraffen, dem Blog wieder etwas Leben einzuhauchen … Und vom Juni will ich erst gar nicht reden (Land unter – wieder einmal).

Man könnte also meinen, dass ich in der Zeit mehr gelernt als gelesen oder Serien geschaut habe, aber ein kleines bisschen ist doch zusammengekommen 🙂 …

#Gelesenes / #Gehörtes

Im März habe ich es gerade mal auf zwei Bücher gebracht, ein Drittes habe ich abgebrochen. Der April dagegen wurde – bis auf ein E-Book – ein reiner Audiomonat. Zu dieser Zeit habe ich nämlich die “Sherlock Holmes Chronicles” für mich entdeckt, eine Serie, die großteils Pastiches, zum Teil aber auch Originalstorys von Arthur Conan Doyle, vertont. Der Sprecher von Sherlock ist dabei beileibe kein Unbekannter, es ist die Synchronstimme von Kevin Spacey. Krankenstand und Ferien haben das dann tatsächlich ein bisschen eskalieren lassen, am Ende kam ich in dem Monat alleine auf 10 Hörspiele.

Der Mai verlief dann wieder ein wenig ausgeglichener, sowohl was die Medien als auch die gelesenen Genres anging. Eines meiner Ziele in diesem Jahr habe ich in dem Monat ebenfalls erfolgreich in Angriff genommen, nämlich die Percy Jackson-Reihe endlich zu beenden und wieder etwas für mein Englisch-Lesen zu tun. Im Juni habe ich ein bisschen was von meinem SuB weggelesen, da war eigentlich nur ein neues Buch dabei, nämlich “Der dunkle Bote” von Alex Beer, aber das konnte ich mir als Hörbuch einfach nicht entgehen lassen.

Zum Juli will ich erst mal nicht so viel sagen, außer dass ich bisher viel weniger gelesen habe, als ich eigentlich gedacht habe. Ferien haben heißt irgendwie noch immer nicht, automatisch mehr Lesezeit zu haben, weil ich mich nun um all die Dinge kümmern darf, die bisher liegengeblieben sind …

#Geschautes

In den Frühling ist ja immerhin die achte Staffel von “Game of Thrones” gefallen, die mir zwei Monate SkyTicket beschert hat, die ich natürlich auch dazu genutzt habe, dort in einige Serien hineinzuschnuppern …

Das Boot

Bis jetzt existiert nur eine einzige Staffel, aber die war für mich eine ausgemachte Überraschung. Ich kannte nur den Film, der auch schon einige Jahre zurückliegt. Die Serie geht Gott sei Dank neue Wege, erzählt nicht dieselbe Geschichte, spielt aber mit denselben Motiven (Das Leben der U-Boot-Fahrer im Zweiten Weltkrieg kann wirklich kein Zuckerschlecken gewesen sein). Darüber hinaus erfahren wir auch, was zur selben Zeit an Land in Frankreich während der Resistance passiert. Wie gesagt: Meine ganz persönliche Überraschung, ich hatte nämlich nicht damit gerechnet, dass ich die Serie wirklich mögen würde.

Charité

Nicht mehr ganz neu, aber ebenfalls wider Erwarten überraschend gut fand ich die deutsche Serie “Charité”. Gewöhnlich bin ich eigentlich kein Fan von Serien, die irgendwie mit Ärzten und Krankenhäusern zu tun haben, aber gerade die erste Staffel konnte mich wirklich einfangen. Mitzuerleben, wie im 19. Jahrhundert an diesem Krankenhaus Medizingeschichte geschrieben wurde, war schon irgendwie faszinierend …

#SuBventur

Nachdem ich ja keine richtigen SuBventur-Beiträge mehr schreibe, habe ich natürlich nicht mehr so genau im Blick, wie viele ungelesene Bücher sich bei mir so tummeln. Es ist aber im Großen und Ganzen ziemlich gleich geblieben. Ich habe zwar im letzten halben Jahr wenig vom SuB gelesen, in Stresszeiten sogar noch weniger, weil ich mich da eher aufs Hören verlegt habe. Trotzdem ist hier und da ein Buch wieder weggekommen, sodass ich zwischendurch mal bei 15 Büchern war. Jetzt – nach dem Ende der letzten Prüfungen – hab ich mir aber doch wieder ein paar Schätzchen gegönnt, sodass es wieder knapp 20 Bücher sind.

#Challenges

Motto Challenge 2019

Ich habe am Anfang gezögert, ob ich 2019 trotz FH noch einmal an der Challenge teilnehmen möchte, ich gebe es zu. Dann dachte ich mir, ist ja egal, probieren geht über studieren. Und bis jetzt habe ich es nicht bereut, ich habe zwar oft nur ein Buch zu einem Thema geschafft, aber das ist mehr, als ich generell erwartet habe :D.

Goodreads Reading Challenge 2019

Bei der Goodreads Jahreschallenge hatte ich mir eigentlich ein Ziel von 40 Büchern gesteckt. In der Zwischenzeit habe ich diese Zahl wieder verdoppelt. Warum? Weil ich, wie bereits früher einmal erwähnt, die Hörspiele (wieder) für mich entdeckt habe.

#zuguterLetzt

Ich freue mich, jetzt wieder etwas mehr Zeit zu haben für Dinge, die nicht irgendwie mit der FH zu tun haben. Leserunden zum Beispiel! Zeit fürs Blog! Zeit, ein paar Dinge socialmedia-mäßg umzukrempeln … Und Zeit, meine Handwriting Challenge wiederaufzunehmen!

Und: Neue Bücher von Ursula Poznanski und Andreas Gruber! Für jemanden wie mich, der ja wenig auf Erscheinungstermine schielt, ist das gleich ein doppelter Grund sich zu freuen, dass deren neue Bücher im August erscheinen – weil: Zeit zum Lesen! Und zwar mit gutem Gewissen.

Außerdem spiele ich (wieder einmal) mit dem Gedanken, ein Book Journal anzufangen. Nachdem ich nun ein Dreivierteljahr erfolgreich für die FH ein sehr simpel gehaltenes Bujo geführt habe, könnte es ja doch klappen, wieder auf Papier meine Bücher festzuhalten 🙂 .

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Der Literaturplausch / 01.2019

Manchmal kommt das Bloggerleben anders, als man denkt. Dafür ist dieser Literaturplausch das beste Beispiel, denn er hätte eigentlich schon Ende Dezember erscheinen sollen. Aber gut, nach den letzten anstrengenden Wochen im Dezember hatte ich um Weihnachten herum halt die ersten freien Tage … Und die habe ich erst einmal genossen.

Denn jetzt den ganzen Jänner durch bis in den Februar hinein laufen die Abschlussprüfungen für das erste Semester. Ihr versteht daher bestimmt auch, wenn es in nächster Zeit hier etwas ruhiger wird, es wird einfach nicht die Zeit sein, in den nächsten vier Wochen regelmäßig etwas zu posten.

Dieses Mal werde ich außerdem auf den Rückblick auf die gelesenen Bücher verzichten, da ich das eigentlich schon mit meinem letzten Beitrag getan habe. Trotzdem gibt es noch einiges zu berichten, fangen wir einmal mit den Serien an, die sich dank Netflix in letzter Zeit eingeschlichen haben.

#Geschautes

Sowohl der Krankenstand als auch die Weihnachtsferien haben mir einige neue Serien beschert, von denen ich allerdings nicht alles gut fand.

Frequency

Ich weiß nicht, wer von euch noch den gleichnamigen Film mit Dennis Quaid kennt (Der liegt doch auch schon etwas zurück), aber die Geschichte wurde in der Serie mit demselben Namen noch einmal erzählt, zwangsläufig etwas ausführlicher als im Film. Die Serie scheint allerdings schon von Anfang an schlechte Quoten gehabt zu haben, denn mehr als eine Staffel hat es nicht gegeben. Wer allerdings auf eine Gemisch aus Krimi, Thriller und Phantastik steht, dürfte mit der Serie schon seine Freude haben (und wer wollte nicht noch einmal mit jemandem kommunizieren, der parallel in den 90ern lebt und arbeitet?).

The Frankenstein Chronicles

Die Serie wird meiner Meinung nach hauptsächlich durch Sean Bean getragen. Wobei mir die zweite Staffel deutlich besser gefallen hat als die erste, da waren aber auch die Voraussetzungen für den Protagonisten gänzlich anders als noch am Anfang. Eine Mischung aus historischem und phantastischem Genre, zeitweise sehr düster umgesetzt, aber was soll man auch anderes erwarten, wenn die Geschichte im 19. Jahrhundert in London (und noch vor Jack the Ripper) spielt.

You – Du wirst mich lieben

Diese erste Staffel dürfte eine Adaption des Buches “You” von Caroline Kepnes sein, beurteilen kann ich es nicht, weil mich der Schreibstil in der zweiten Person Singular bereits bei der Leseprobe nervte. Der Leser begleitet dabei einen Stalker, der in der Buchhandlung, in der er arbeitet, auf seine neue, große “Liebe” aufmerksam wird. Eine Fortsetzung ist bereits angekündigt, vermutlich dürfte die auf Basis der literarischen Fortsetzung gedreht werden.

Aus Neugier habe ich mal einige Rezensionen zum Buch gelesen, die Serie folgt offensichtlich in der Art dem Buch, denn den Fall hatte ich schon lange nicht mehr, dass mir wirklich gänzlich alle Figuren unsympathisch waren, sogar die weibliche Hauptfigur, mit der man eigentlich Mitleid haben müsste, da sie ja das Opfer des Stalkers wird. So dumm und naiv, wie sie allerdings durch ihr Leben geht (und dabei nicht einmal merkt, dass sie Opfer von Stalking wird) – da habe ich einfach nur den Kopf geschüttelt …

Penny Dreadful

Bereits vor einiger Zeit habe ich hier den Pilotfilm gesehen, so richtig angefixt hatte mich die Serie aber erst nach einigen Folgen, ich wage sogar zu behaupten, dass die Serie erst so richtig geil mit Beginn der zweiten Staffel wird. Da allerdings nur 27 Folgen insgesamt gedreht wurden, lässt sie sich ziemlich rasch durchsuchten.

Angesiedelt im viktorianischen London, etwa um die 1890er Jahre, treten so gut wie alle Figuren auf, die man aus den Schauerromanen jener Zeit kennt, Dracula, Frankenstein und sein Monster, Doktor Jekyll, Dorian Gray, Werwölfe etc etc. Am besten hat mir wohl Eva Green in ihrer Rolle gefallen, sie hat da an einigen Stellen eine wirklich tolle Performance abgeliefert, aber auch Timothy Dalton und Josh Hartnett mochte ich sehr. Weiterlesen »

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Der Literaturplausch / 11.2018

Diejenigen unter euch, die mein Blog gekannt haben, als es noch auf Blogger.com zuhause war, dürften damit wahrscheinlich vertraut sein: Der Literaturplausch wurde seinerzeit von Frau Hauptsache Bunt ins Leben gerufen und war eine Aktion, die ähnlich wie die Leselaunen ursprünglich einmal in der Woche erschienen ist. Da ich das aber nur selten geschafft habe, war meine Teilnahme eher unregelmäßig …

Nachdem sich mein Leserleben in Zukunft allerdings auf gänzlich anderen (weil viel kleineren) Bahnen bewegen wird, habe ich beschlossen, ein Revival dieser Aktion bei mir anzustreben. Im Gegensatz zu früher wird der Literaturplausch bei mir aber nur einmal im Monat erscheinen, eine wöchentliche Erscheinungsweise werde ich nicht schaffen (und werde da kaum Interessantes zu erzählen haben).

Warum gerade jetzt die Neuauflage? Ich möchte eigentlich mit dieser Aktion ein paar Dinge zusammenführen, über die ich früher einzeln gebloggt habe. Die SuBventur beispielsweise wird hier ihr neues Zuhause finden oder auch das Handlettering der Buchblogger, wenn ich Zeit dafür finde. Gemischt wird das Ganze mit einem kleinen Rückblick auf meine Lesezeit bzw. die Bücher, die ich in den letzten Wochen gelesen habe. Mal sehen, ob das so klappen wird, wie ich mir das vorstelle – die Zeit wird es zeigen :).

#Gelesenes / #Gehörtes

Dass der Beginn des Studiums mir viel meiner Lesezeit wegnehmen wird, war mir von Anfang an klar. Allerdings nicht, wie viel es wirklich sein würde … Das Pendeln, der unregelmäßige Stundenplan und die Hausaufgaben, die wir bekommen, sorgen dafür, dass es spannend bleibt, wie viel Lesezeit mir unter der Woche wirklich zur Verfügung steht. Und: Ich kann auch schon auf die ersten Wochenenden zurückblicken, die gänzlich für die FH draufgegangen sind …

Der Oktober war aus diesem Grund ziemlich mager, aber gut, so wird es in Zukunft noch häufig sein. Zwei Bücher und ein Hörbuch – mehr ist es nicht geworden.

Beendet habe ich immerhin den ersten Teil von Neal Shustermans “Scythe”-Trilogie, “Die Hüter des Todes”. Ich habe dafür zwar gute vierzehn Tage gebraucht, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist 🙂 . Wie es mir gefallen hat, könnt ihr in der entsprechenden Rezension nachlesen.

Bei der #HorrorGruselLesenacht an Halloween auf Twitter habe ich schlussendlich zu J. Sheridan Le Fanus “Carmilla, der weibliche Vampir” gegriffen. Die Novelle ist sogar noch älter als Bram Stokers “Dracula”, spielt aber – *grins* – in der Steiermark und soll Stoker bis zu einem gewissen Maß als Vorlage für seinen Vampirklassiker gedient haben. Dracula hätte also fast ein Steirer werden können :D.

Außerdem ist Ryder Carrolls “The Bullet Journal Method” auf meinem E-Book-Reader gelandet. Auch wenn ich jetzt schon mehrere Bücher zum Thema “Bullet Journal” gelesen habe, war ich doch neugierig, was der Erfinder des Systems selbst zu dem Thema zu sagen hat. Und das ist so einiges, denn es gelingt Ryder, immerhin mehr als 300 Seiten in seinem Buch zu füllen … Die Rezi dazu folgt in den nächsten Tagen, ein klein bisschen Geduld noch.

#Geschautes

Verständlicherweise ist auch mein Serienkonsum in den letzten Wochen recht deutlich zusammengeschrumpft. Neben der dritten Staffel von “The Man in the High Castle” (wo mir aber nur noch drei Folgen fehlen) habe ich angefangen, “Chilling Adventures of Sabrina” anzuschauen (den Trailer dazu gibt’s hier). Hier bin ich in Folge 8 von 10. Beide Serien haben zwar pro Staffel nur 10 Folgen, was recht leicht zu schaffen wäre, aber mir ist im Moment nicht jeden Tag danach, Serienfolgen zu schauen …

Ob ich bei “Sabrina” dranbleiben werde, weiß ich nicht genau. Die ersten Folgen haben mir eigentlich ganz gut gefallen (auch wenn die neue Serie mit der alten nicht mehr viel gemein hat), es gab jetzt aber auch zwei Folgen (die mit dem Schlafdämon und die mit dem Exorzismus), die mich nicht so begeistern konnten. Egal, mal sehen, was noch kommt und ob sich Sabrina gegen den dunklen Lord behaupten kann.

#SuBventur

Ich gestehe etwas ein: Ich habe wieder ungelesene und angefangene Bücher zum Bücherschrank gebracht. Aber es hat mich tatsächlich nervös gemacht, in zwei Reihen ungelesene Bücher vor mir zu haben (Ich höre hier schon das Gelächter derjenigen, deren SuB sich im dreistelligen Bereich bewegt, aber so ticke ich nun mal :D).

Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass dieses Regal direkt in Blickhöhe neben meiner Couch ist, sodass ich da immer wieder draufschauen und mich daran erinnern lassen musste, dass ich es bei meiner aktuell verfügbaren Lesezeit nie schaffen werde, die alle in einer vernünftigen Lesezeit wegzulesen.

Deswegen habe ich einige Bücher angelesen, andere noch einmal genauer unter die Lupe genommen (Will ich die wirklich, wirklich, wirklich lesen?) – und dann wieder zwei Stapel gemacht, welche Bücher in den öffentlichen Bücherschrank kommen und welche bleiben dürfen.

Damit habe ich es tatsächlich geschafft, von 31 (So viele waren es jetzt vor dem Ausräumen noch) auf 22 runterzukommen. Davon sind drei Bücher E-Books, tauchen also nicht im Regal auf (Yayyyy!), die restlichen finden jetzt wieder in einer Reihe Platz, auch wenn ein paar obendrauf quer liegen …

#Challenges

Motto Challenge

Obwohl das Thema für den Oktober – Helden – eigentlich durchaus etwas vom SuB hergegeben hätte, habe ich es nicht geschafft, etwas Passendes vom SuB zu lesen … Da ich meine Bücher normalerweise eher nach Interesse aussuche und erst dann schaue, ob sie zu einer Challenge passen, gab es in diesem Monat keinen Treffer.

Wider das Vergessen Challenge

Besser ist es bei der “Wider das Vergessen Challenge” gelaufen, weil es mir doch gelungen ist, drei Filme zu gucken, die zu dem Thema passen. Wie mir “Der Stellvertreter”, “Der Bankier des Widerstands” und “Operation Finale” gefallen haben, könnt ihr hier nachlesen (und dann ein bisschen scrollen).

#zuguterLetzt

Ich hänge jetzt schon seit Ende September an Thomas Brezinas “Schatten der Zukunft” fest. Ich muss mir wohl einfach mal nen (geistigen) Tritt in meinen Allerwertesten verpassen, damit da etwas weitergeht.

Wobei das Buch eigentlich gar nichts dafür kann, aber ich war im Oktober an vielen Abenden einfach zu müde, um wirklich konzentriert zu lesen. Ein Vorleser für das Buch – das wär’s halt. Denn zumindest das Hören klappt in Etappen, weil ich dafür eben nicht auf irgendein Papier gucken muss 😀 …

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