Totally Should’ve Book TAG

Die liebe Julia vom Lizoyfanes Blog hat mich getaggt! Und das schon vor einer ganzen Weile, muss ich gestehen … Ich wollte diesen Tag eigentlich schon viel früher machen, aber es kam mir tatsächlich immer irgendetwas dazwischen. Aber okay, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, daher kommen sie jetzt, meine Antworten zum “Totally Should’ve Book Tag” :).

Die Idee finde ich übrigens ziemlich cool, da kann man so richtig die Phantasie spielen lassen und überlegen, was hätte sein können, wenn es nach dem eigenen Willen gegangen wäre :).

Los geht’s:

Hätte auf jeden Fall eine Fortsetzung haben sollen

“iBoy” war für mich so ein Buch. Nicht dass ich nicht zufrieden war mit dem, was in dem Buch erzählt wurde, aber man hätte hier locker eine Fortsetzung schreiben können, da ist einiges offen geblieben, wo ich gerne gewusst hätte, wie es weitergeht.

Klappentext:
Was tust du, wenn du alle Macht der Welt hast? Wenn du alles weißt und alles kannst? Versuchst du, die Welt vor dem Bösen zu bewahren? Oder willst du einfach nur die retten, die du liebst? Eben war Tom noch ein ganz normaler Junge. Jetzt ist er iBoy – ein Superheld, allwissend und unbesiegbar. Ein iPhone hat seinen Schädel zertrümmert und ist mit seinem Gehirn eine Verbindung eingegangen, die es Tom erlaubt, jede Sekunde online zu sein und sich in alle Datenbanken der Welt zu hacken. Mit seiner iHaut als Schutzpanzer und den Elektroschocks, die er austeilt, ist er den Typen gewachsen, die sein Viertel terrorisieren und Lucy überfallen haben, in die er verliebt ist. Für Tom zählt nur eins: Er will den Überfall auf Lucy rächen und sie beschützen – mit allen Mitteln. Aber sein Rachefeldzug bringt Lucy in tödliche Gefahr. Um sie zu retten, braucht es mehr als seine iBoy-Kräfte …

Hätte auf jeden Fall eine Spin-Off-Serie haben sollen

“Eden Academy” von Lauren Miller. Diese Geschichte könnte man durchaus noch weiter erzählen, finde ich. Und das muss nicht mal mit den Charakteren sein, die die Autorin in dem Buch vorgestellt hat.

Klappentext:
Als Rory an der berühmten Eden Academy angenommen wird, geht für sie ein Traum in Erfüllung! Doch kaum hat sie ihr Zimmer in dem Elite-Internat bezogen, kommen ihr Zweifel an der schönen Fassade. Wer schickt ihr mysteriöse Nachrichten und woher weiß der Absender so viel über sie? Ist an den Gerüchten über einen Geheimbund an der Schule etwas dran? Und was hat das mit der App zu tun, die alle benutzen? Als Rory den geheimnisvollen North kennenlernt, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Doch er scheint ihr etwas zu verschweigen …

Ein Autor, der auf jeden Fall mehr Bücher schreiben sollte

Oliver Henkel :). Der Autor ist leider relativ unbekannt, zu Unrecht, wie ich finde. Die Ideen und Settings für seine “Alternate History” Romane sind sehr gut gewählt und auch die Geschichte, die er in diese Alternativwelt einbettet, erzählt er fast immer gekonnt und sehr, sehr spannend. Leider erscheint durchschnittlich nur alle drei Jahre etwas Neues von ihm …

Klappentext seines letztens Romans:
Wilhelm Pfeyfer, Major und Kommandant des Militär-Sicherheits-Detachements in der Hauptstadt von Preußens einziger amerikanischer Provinz Karolina, dem einstigen South Carolina, wird zur Aufklärung eines Falles herangezogen, der so gar nicht seiner Stellung gerecht wird: Die Great Eastern, das bei Weitem größte Schiff seiner Zeit, streift einen Felsen und wird leckgeschlagen, und das mit dem preußischen König an Bord – ein Attentatsversuch? Pfeyfer und das Schiff geraten in die Wirrungen des Sezessionskrieges. Die Nordstaaten haben weit mehr Mühe, die Insurgenten zurück in die Union zu holen, als ihnen lieb ist. Die konföderierten Sklavenhalterstaaten hingegen leiden ohne die gewohnte Ausfuhr von Baumwolle und Tabak große Not. Da bietet ein undurchsichtiger Vertreter eines europäischen Landes gegen eine Gefälligkeit an, den Südstaaten Ausrüstung und Waffen zu liefern. Die Great Eastern kommt als Transportschiff wie gerufen. Das Schicksal scheint sich zugunsten des Südens zu neigen …

Ein Charakter, der mit jemand anderes hätte zusammen kommen sollen

Layla aus “Dark Elements”. Der abschließende Band der Trilogie ist zwar noch nicht erschienen, aber ich glaube nicht, dass sie mit ihrem Gargoyle-Ziehbruder Zayne wirklich zusammen kommen wird. Ich finde zwar auch den Dämon Roth durchaus faszinierend, aber irgendwie ist mir Zayne sympathischer – zumindest seit dem zweiten Band :).

Klappentext:
Nichts wünscht Layla sich sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein. Aber während ihre Freundinnen sich Gedanken um Jungs und erste Küsse machen, hat sie ganz andere Sorgen: Layla gehört zu den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und Dämonen jagen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut – und mit einem Kuss kann sie einem Menschen die Seele rauben. Deshalb sind Dates für sie streng tabu, erst recht mit ihrem heimlichen Schwarm Zayne, dem Sohn ihrer Wächter-Ersatzfamilie. Plötzlich wird sie auf einem ihrer Streifzüge von dem höllisch gut aussehenden Dämon Roth gerettet … und er offenbart ihr das schockierende Geheimnis ihrer Herkunft!

Hätte auf jeden Fall anders enden sollen

“Der Circle” ist hier ein exzellentes Beispiel. Natürlich ist das Ende glaubwürdiger, so wie es ist, aber ein Teil von mir hat sich trotzdem gewünscht, dass es anders ausgegangen wäre …

Klappentext:
Huxleys schöne neue Welt reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles …

Hätte auf jeden Fall verfilmt werden müssen

“Der letzte Tag” von Glenn Kleier. Das war ein Buch bzw. ein Stoff, der bestimmt auch als Film sehr gut rübergekommen wäre, denke ich :). Ich mag halt solche Stoffe sehr gern, die mit bestimmten Ideen spielen und überlegen, wie könnte etwas Bestimmtes unsere moderne Welt verändern …

Klappentext:
In der israelischen Wüste wird ein geheimes Forschungslabor zerstört. Den rauchenden Überresten entsteigt eine junge Frau, die sich als Tochter Gottes zu erkennen gibt. Religiöse Hysterie und blanke Furcht breiten sich aus. Wird Jesa die Menschheit retten – oder ist sie die Vorbotin des Jüngsten Gerichts?

Hätte auf jeden Fall eine TV Serie werden müssen

Die “Lux”-Reihe von Jennifer L. Armentrout könnte ich mir gut als Serie vorstellen, auch wenn es schon mal mit “Roswell” eine Serie in dem Genre gab … Trotzdem könnte man da bestimmt einiges herausholen, wenn die Autorin ihren Humor bei den Dialogen in eine Serie einbringen würde :D.

Klappentext des ersten Buchs:
Als die siebzehnjährige Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In ihrem winzigen neuen Wohnort kommt sie in den ersten Tagen nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Nur mit Mühe lässt sie sich dazu überreden, bei ihren Nachbarn zu klingeln, um “neue Freunde” zu finden. Und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Junge, dem sie von nun an am meisten aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat… Dies ist der erste Band der Obsidian-Serie von Jennifer L. Armentrout.

Hätte auf jeden Fall nur eine Erzählweise haben sollen

Die “Holly”-Reihe von Anna Friedrich. Ich habe zwar nur die ersten zwei Bücher aus der Reihe gelesen, aber die vielen unterschiedlichen Charaktere, die hier ziemlich rasch eingeführt wurden, haben mich mehr verwirrt als sonst was … Vielleicht wäre die Geschichte dann auch einen Tick spannender gewesen, wenn sich die Autorin auf einen bestimmten Charakter festgelegt hätte …

Klappentext des ersten Buchs:
Holly ist die glamouröseste Frauenzeitschrift auf dem Markt. Holly sagt, was Mode ist, und bestimmt die Trends. Jeden Monat arbeiten viele Frauen (und ein paar Männer) an der nächsten Ausgabe des Magazins. Sie sind jung, alt, dick, dünn, It-Girls, Intellektuelle, Bitches und Muttis. Sie wollen Karriere machen, Kinder kriegen, aufregenden Sex, die Welt verbessern und neue Schuhe. Machtkämpfe und Intrigen sind in der Redaktion an der Tagesordnung – Journalisten befehden sich, Freundschaften werden geknüpft, und verbotene Affären könnten jeden Moment ans Licht kommen. Die Jobs bei Holly sind hart umkämpft und heiß begehrt. Dementsprechend nervös ist die junge Simone Pfeffer, die neu zu Holly stoßen soll, vor ihrem Treffen mit der Chefredakteurin Annika Stassen. Die fast 50-jährige Stassen, Grande Dame der Medienwelt, gilt als ausgesprochen kühl. Und wie befürchtet, ist sie nicht gerade begeistert von Simones ungewöhnlicher Rolle in der Redaktion. Doch dann passiert etwas Unbegreifliches: Annika Stassen verschwindet spurlos und bleibt unauffindbar. Was steckt dahinter? Ein Skandal? Ein Verbrechen? Von einem Tag auf den anderen ist Deutschlands größte Frauenzeitschrift führungslos. Und das Chaos bricht aus …

Sollte auf jeden Fall eine Coveränderung haben

Auch auf die Gefahr hin, dass ihr mich dafür steinigt :D, aber ich fand das Cover zu “Infernale” nicht sehr reizvoll …

Klappentext:
Der erste Band der neuen Jugendbuch-Reihe von Firelight-Autorin Sophie Jordan konfrontiert Leser mit der Frage, inwiefern unsere DNA unser Schicksal bestimmt. Der Auftakt zu einer spannenden Reihe überzeugt mit packender Action, gefühlvoller Romantik und der schwierigen Suche nach der eigenen Identität. Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet. Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand. Niemand sagte: Das geht nicht. Niemand sagte: Mörderin.

Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin?

Hätte auf jeden Fall das Original-Cover behalten sollen

“Elias & Laia” ist für mich ein perfektes Beispiel. Ich finde auch das deutsche Cover nicht schlecht, aber es fällt gegen das Original doch deutlich ab.

Wobei man hier auch den Titel gleich mit auf die Kritikliste setzen könnte, das Original “An Ember in the Ashes” trifft es deutlich besser, gerade weil beide Charaktere – Elias und Laia – im Verlauf der Handlung als Glut in der Asche (So kann man den Titel wohl am besten übersetzen) bezeichnet werden …

Klappentext:
Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft. 

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. 

Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Schwarzkliff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste …

Hätte nach dem ersten Buch aufhören sollen

Die Bücher von Donna Leon zu Commissario Brunetti. Okay, ich würde jetzt nicht sagen, dass die Autorin nach dem ersten Band hätte aufhören sollen, aber ich finde, sie hat schon vor einer ganzen Weile aufgehört, wirklich spannende und fesselnde Krimis zu schreiben … Irgendwann bei Band 15 oder 16 habe ich aufgehört zu lesen (glaube ich), weil ich gemerkt habe, dass ich mich nur noch gelangweilt habe.

Die Verfilmungen sehe ich mir zwar schon immer noch ganz gern an, aber das hängt wohl damit zusammen, dass sie da deutlich rascher auf den Punkt kommen müssen, was die Handlung betrifft. Auf jeden Fall habe ich hinterher nie das Gefühl, wirklich etwas verpasst zu haben, weil ich das entsprechende Buch nicht gelesen habe :D.

So, falls jemand von euch ebenfalls Lust auf diesen TAG hat – bitte gerne :). Jeder, der mag, darf sich von mir getaggt fühlen!

Loading Likes...
Veröffentlicht in Tag

2 Gedanken zu „Totally Should’ve Book TAG

  1. Toll, dss du mitgemacht hast, leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, bei dir reinzuschauen 🙂 iBoy will ich sogar selber lesen, wobei mich das Setting an Spiderman erinnert. ,,Der Circle" klingt dagegen nach einem guten Buch, obwohl ich noch nie davon gehört habe. Hätte ich so das Cover in einem Buchregal gesehen, hätte es wohl nicht arg mein Interesse geweckt. Sieht halt nicht so schön aus wie An Amber in the Ashes!

    Liebe Grüße,
    Julia

  2. Hallo Julia!

    "Der Circle" gibt es mittlerweile auch als Taschenbuch, hab ich gesehen – mit dem selben orangeroten Cover :). Wenn du das Buch liest, wirst du aber sehen, dass das Motiv durchaus einen Sinn hat ;).

    Liebe Grüße
    Ascari

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.