Handlettering der Buchblogger / 08.2018

Dieses Mal bin ich wieder pünktlich mit meinem neuen Handlettering, da ich mir einfach die Zeit genommen habe, es in Ruhe auszuarbeiten. Wofür nicht zuletzt ein Wochenende, das nicht mit Durchschnittstemperaturen um die 30 Grad aufgewartet hat, verantwortlich ist :).

Die Idee zu diesem Lettering kam mir dieses Mal aber erst, als ich meine gelesenen Bücher in diesem Jahr durchforstet habe, muss ich gestehen. Ich bin ja nicht unbedingt im Genre Liebe & Beziehungen zuhause, deswegen sind diese Romane bei mir eher die Ausreißer als die Norm … Da Tanja und Leni allerdings mit ihrem Thema schon in die Richtung gehen, habe ich mir die Mühe gemacht, nachzuschauen, was ich dieses Jahr in diesem Bereich schon gelesen habe.

Das Thema lautete:
Lettere die zwei Namen eines Buchpärchens

Okay, Buchpärchen. Na gut, Challenge accepted. Nachdem ich mich nicht so recht entscheiden konnte, welche zwei Namen ich wählen sollte, habe ich mich schlussendlich eher spontan für die beiden Protagonisten aus Mona Kastens “Save”-Reihe entschieden: Ruby & James.

Ich kenne zwar  bisher nur Band 1, Band 2 liegt noch ungelesen hier, aber wenigstens kann ich die Bücher dann am Stück beenden, da Band 3 ja noch im August erscheinen wird …

Okay, aber zurück zum Thema. Ich habe mir dieses Mal einfach Gedanken gemacht, wie wohl die Unterschriften der beiden aussehen würden. Ruby habe ich aufgrund ihres Interesses fürs Bullet Journaling recht schnell mit einer etwas “klassischen” Handlettering-Schrift in Verbindung gebracht. Und ihr Name (Rubine haben bekanntlich eine wunderbare Farbe) war natürlich ein Aufleger für die Schriftfarbe.

Bei James habe ich etwas länger gebraucht, bis ich eine Vorstellung für seine Unterschrift hatte. Aufgrund seines zum Teil ungestümen und wilden Verhaltens wollte ich auch eine Schrift haben,  die das widerspiegelt. Etwas, wo man schon an den Buchstaben merkt, dass man hier einen Menschen vor sich hat, der im Grunde mit seinem Leben nicht zufrieden ist und aus ihm ausbrechen will … Bei der Farbe habe ich zu klassischem Schwarz gegriffen, das gefiel mir für seinen Charakter einfach am besten.

Dass diese beiden Gefühle für einander entwickeln, ist im echten Leben zwar ziemlich unwahrscheinlich, hat aber im Buch eigentlich sehr viel Spaß gemacht. Zumindest im ersten Band konnte man schön sehen, wie die zwei sich langsam aufeinander zu bewegen, deswegen habe ich auch zwei Herzen eingefügt, die quasi noch auf dem Weg zu einem Miteinander sind, eines für Ruby und eines für James.

Und wie beim letzten Mal habe ich wieder Tonpapier für den Hintergrund verwendet, dieses Mal aber mit anderen Stiften gearbeitet. Das Papier ist zwar relativ rau, kommt aber mit den Stabilo-Stiften sehr gut klar, lässt keine Farbe durch. Das Pink mag vielleicht etwas kitschig sein, ich fand es aber dem Anlass angemessen.

Wie ihr seht, ist das vom Thema her die totale Kehrtwendung vom letzten Mal, wo es ja eher technisch zuging, aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mich wieder an etwas anderem zu versuchen, auch wenn ich mich im Bereich Liebe nicht so “heimisch” fühle :).

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Rezension Mick Finlay – Arrowood

“Arrowood” machte mich ehrlich gestanden wegen seines Covers neugierig. Die Silhouette des Herrn mit Zylinder und Stock und der Zusatz “In den Gassen von London” ließen mich auf einen Krimi schließen, der im historischen London spielt :). Der Klappentext tat dann sein Übriges dazu, mich zu überzeugen, diesem Buch eine Chance zu geben.

Der Klappentext:

Privatdetektiv William Arrowood ist ein Mann vieler Talente – und einiger Laster. Die Tagelöhner und Straßenmädchen im armen South London können sich keinen besseren Detektiv leisten und kommen daher mit allen Anliegen zu ihm. Voller Verachtung und Neid blickt er über die Themse auf seinen bekannten Kollegen Sherlock Holmes und dessen betuchte Klientel.

Auch Arrowoods neuester Fall scheint nicht geeignet zu sein, ihn berühmt zu machen: Eine junge Französin bittet darum, ihren verschwundenen Bruder aufzuspüren. Doch hinter dem simplen Auftrag verbergen sich weit mehr Geheimnisse und Leichen, als Arrowood für möglich hielt. Und so führen ihn seine Ermittlungen von den Tiefen der Londoner Unterwelt bis in höchste Regierungskreise …

Meine Meinung:

Die Idee, einen direkten Konkurrenten zu Sherlock Holmes zu schaffen, der aber offensichtlich auf andere Methoden als der bekannte Detektiv setzt, faszinierte mich von Anfang an. Und ein klein wenig bedient sich der Autor auch der Methodik eines Sir Arthur Conan Doyle, indem er dem kauzigen Arrowood einen Assistenten namens Norman Barnett zur Seite stellt, der aus der Ich-Person die Geschichte erzählt.

Zugegeben: Als Sherlock-Fan zu lesen, dass jemand Sherlock und seine Methoden nicht mag, ist schon ein bisschen harter Tobak. Aber gleichzeitig amüsierte mich dies auch und ich war gespannt darauf, welche Geschichte uns und welchen Fall seinen beiden Helden der Autor servieren würde. Der Auftakt liest sich auch sehr gut, denn die Klientin scheint Arrowood und Barnett gegenüber von Anfang an nicht ganz aufrichtig zu begegnen.

Das Problem an diesem Buch ist in meinen Augen leider die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Es gibt immer wieder einzelne spannende Momente, aber keiner davon war für mich sooo fesselnd, dass ich das Buch nicht dazwischen für einige Zeit weglegen konnte.

Wobei das Buch eigentlich beste Voraussetzungen hätte, eine tolle Geschichte zu erzählen, denn der Autor hat das Talent, das frühere London in seiner ganzen Vielfalt auferstehen zu lassen. Armut, Gewalt, Verbrechen – dies war in einigen Vierteln der Stadt an der Tagesordnung. Ein Schmelztiegel an Kulturen und Interessen trug wohldazu bei, die Stadt zeitweise in einen Hexenkessel an Emotionen zu verwandeln.

Sehr gut gefallen haben mir auch die Figuren, die der Autor geschaffen hat. Angefangen bei dem zeitweise recht jähzornigen William Arrowood, der zwar ein guter Menschenkenner ist, aber ab und zu auch seinen Gefühlen einmal zu oft freien Lauf lässt, über den sympathischen Assistenten Norman Barnett, der mehr ein Partner als ein Assistent für Arrowood ist, bis hin zu Neddy, dem Straßenjungen, der für Arrowood und Barnet immer wieder kleine Aufträge erledigt. Auch Ettie, Arrowoods Schwester, konnte mir das eine oder andere Schmunzeln entlocken.

Das Ende fand ich persönlich ein wenig durchwachsen. Zwar werden alle offenen Fragen zur Zufriedenheit des Leser beantwortet, nur kam es für meinen Geschmack ein wenig abrupt. Ein klein wenig Tempo hier rauszunehmen, wäre nicht verkehrt gewesen. Auch fand ich das Schicksal des Antagonisten ein wenig schade, das war für meinen Geschmack ein wenig … unspektakulär.

Mein Fazit:

“Arrowood” ist für meinen Geschmack eine Geschichte mit einer guten (und witzigen) Idee, die aber beim Ausarbeiten ein wenig ins Straucheln geraten ist. Das authentische Setting und die sympathischen Figuren haben für mich allerdings das Buch trotzdem lesenswert gemacht.

  • ★★★★★
  • E-Book
  • 400 Seiten
  • HarperCollins
  • 978-3959677479
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Rezension Robert C. Marley – Inspector Swanson und das schwarze Museum

Conny vom Pink Anemone Blog habe ich es ganz klar zu verdanken, dass ich auf die viktorianischen Krimis rund um Inspector Swanson aufmerksam wurde :). Mit der vorliegenden Geschichte “Inspector Swanson und das schwarze Museum” ist die Reihe bei Band 4 angekommen, Band 5 steht bereits in den Startlöchern und wird im Herbst erscheinen.

Da jeder Roman einen in sich abgeschlossenen Fall enthält, kann “Das “Schwarze Museum” ohne Probleme für sich gelesen werden, mittlerweile ist aber fast anzuraten, die früheren Bände zu kennen, um die Anspielungen auf die früheren Abenteuer besser zu verstehen und das Aufeinandertreffen der einzelnen Figuren richtig einzuordnen.

Der Klappentext:

London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London – York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson – selbst Freimaurer – sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln.

Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt …

Meine Meinung:

Die ersten drei Romane dieser Reihe habe ich mehr oder weniger am Stück genossen, da sie auch als Hörbuch vorliegen. Band 4 gönnt unserem geplagten Chief Inspector nun endlich den wohlverdienten Urlaub, den er sich nach seinen vergangenen Abenteuern (Eine Übersicht der Bücher findet ihr hier) redlich verdient hat.

Aber der Frieden währt nicht lange, den auf der Fahrt nach Norden wird ein Toter im Zug gefunden. Zunächst auf sich gestellt, findet der Chief Inspector schon bald heraus, dass die Spuren in eine Loge der Freimaurer weisen. Ein Bund, dem er selbst angehört und auf den er große Stücke hält …

Wie jedes Buch aus der Reihe hat auch dieses ein Thema: Waren es bisher der Hope-Diamant, der Fall Jack the Ripper oder die Zauberei, so geht es dieses Mal um die geheimnisvollen Freimaurer. Darauf weist der Autor bereits im Vorwort hin, auch darauf, welches “Alphabet” die Freimaurer verwendet haben, um miteinander zu kommunizieren. Ergo: Auch dieses Mal habe ich etwas Neues gelernt, was mich noch eine Weile beschäftigen und recherchieren lassen wird.

Wie bereits in den früheren Büchern begegnen wir auch hier wieder einigen historischen Persönlichkeiten, die Marley sehr detailliert recherchiert haben muss, um deren Lebensumstände in seine Romane gekonnt einzubringen. In diesem Band legt der Autor seinen Fokus auf Sir Arthur Conan Doyle, den Schöpfer von “Sherlock Holmes”, aber auch ein gewisser Abraham Stoker darf nicht fehlen, der auf Recherche für einen Gruselroman ist. Diese kleinen, fast nebenbei eingeflochtenen Details sind es auch, die für mich einen Teil des ganz besonderen Charmes der “Inspector Swanson”-Reihe ausmachen.

Aber auch die fiktiven Figuren sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen, beispielsweise der etwas naive und unselbständige Sergeant Phelps, der aber Swanson immer treu zur Seite steht und ihm ohne zu murren tatkräftig zur Seite steht. Swanson selbst erscheint mir ab und zu etwas distanziert, das Wissen darum, dass der Autor in ihm seinen eigenen Vorfahren zu einer Romanfigur gemacht hat, rückt die Wahrnehmung seines Charakters aber in ein ganz eigenes Licht.

Ein kleinen Wermutstropfen gibt es dennoch: Den Fall fand ich dieses Mal im Vergleich zu den früheren Romanen nicht ganz so mitreißend, ich hätte mir da einige Male noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Vieles blieb für meinen Geschmack an der Oberfläche, wo noch mehr drin gewesen wäre. Der Bezug zum titelgebenden Kriminalmuseum von Scotland Yard war für mich eigentlich so gut wie gar nicht gegeben, es kam eigentlich nur sehr kurz in dem Roman vor. das Ein paar Seiten (und Details mehr) mehr hätten daher der Geschichte sicherlich nicht geschadet, finde ich.

Wer in dem Roman große Action sucht, ist sicherlich fehl am Platz, aber wer auf Krimis im “Cosy Crime”-Stil steht, kann auch mit diesem Band der Reihe nicht viel falsch machen. Man merkt es Marleys Büchern immer wieder an, dass dem Autor sehr viel daran liegt, seine Geschichten möglichst authentisch und zeitgemäß zu erzählen. Und genau darin sehe ich auch das Liebenswerte dieser Romanreihe :).

Mein Fazit:

“Inspector Swanson und das schwarze Museum” ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe, wenn auch die Kriminalgeschichte im Vergleich zu den früheren Romanen mich nicht so perfekt zu fesseln zu vermochte. Wer auf historisches Cosy Crime in viktorianischer Zeit steht, kann allerdings mit gutem Gewissen zugreifen – Sherlock Holmes-Fans sollten es sowieso :).

  • ★★★★
  • E-Book
  • 264 Seiten
  • Dryas
  • 978-3941408937
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Tops & Flops / 07.2018

Wie bereits bei Instagram erwähnt, birgt der Juli einen ganz besonderen Witz in sich: Obwohl ich wirklich jede Menge Zeit zum Lesen hatte, ist der Monat nach dem April mein zweitschwächster Lesemonat geworden. Es war nicht mal Absicht, aber im Moment beschäftige ich mich mit so vielen anderen Dingen, dass das Lesen im Vergleich irgendwie etwas zu kurz gekommen ist.

Wenn ich so überlege, ist ein Großteil der Zeit wahrscheinlich bei YouTube, Prime und Netflix gelandet. So viele geniale Serien, für die ich bisher nie Zeit hatte (und für die es wohl auch den richtigen Zeitpunkt gebraucht hat, ich sag nur “Luzifer”, so einen sexy Teufel hatten wir ja noch nie *sabber*) …

Tops & Flops

Spaß gemacht haben mir allerdings auch die vielen Videos zum Bullet Journaling. Nach dem Lesen des Ratgebers war es doch einfacher herauszufinden, was ich für mich fürs Studium gerne hätte und was nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das, was mir vorschwebt, noch ein BuJo ist, aber darum geht es Gott sei Dank ja nicht. Jeder kann aus dem System das machen, womit er am besten klarkommt – das habe ich jetzt endlich verstanden.

Ganz ohne Bücher ist der Monat aber trotzdem nicht abgelaufen, was allerdings auch den Rezensionsexemplaren zu schulden ist, die darauf warten, gelesen zu werden. Einerseits schlecht, andererseits gut, weil ich darauf hoffe, dass ich damit dann wenigstens im August wieder in meinen früheren Leserhythmus hineinfinde …

Top des Monats

Weil ich im Juli so wenig gelesen habe, nimmt dieses Mal tatsächlich ein Sachbuch den Stockerlplatz ein, man sollte es nicht für möglich halten :D. Aber “Bullet Journal: Das Praxisbuch” hat mir wirklich gut gefallen, gerade wenn man mit dem Thema noch nie zu tun hatte, kommt man damit ziemlich schnell hinein. Die Rezension zu dem Buch findet ihr hier.

Ich habe mir in der Zwischenzeit aus demselben Verlag außerdem die Sketchnotes-Starthilfe besorgt, mal sehen, ob ich meine verborgenen Kritzel-Talente damit wecken kann. Doodles sind ja beim Bullet Journaling sehr beliebt (Daher bin ich auch darauf gekommen), mal sehen, ob mir das nicht auch beim Studieren helfen wird.

Flop des Monats

Der Flop des Monats kommt einmal mehr durch meine “Lieblingsautorin” Audrey Carlan. Seit kurzer Zeit gibt es jetzt einen Nachfolgeserie zu “Calendar Girl”, die allerdings dieses Mal aus der Sicht eines Mannes geschrieben ist. Klang ja eigentlich nach einer interessanten Idee … Und ja, ich gebe zu, ich war neugierig, ob die Autorin in irgendeiner Form lernfähig ist oder nicht.

Wenn ich das Buch allerdings als Flop bezeichne, könnt ihr euch eh vorstellen, wie ich darüber denke. Denn herausgekommen ist eine wirklich gruselige Kopie von “Calendar Girl”, die weder erotisch noch abwechslungsreich zu lesen ist. Das einzige, was ich dem Buch wohl unfreiwillig abgewinnen konnte, war der Humor. Wobei ich nicht glaube, das der beabsichtigt war, aber wer weiß das schon … Ein bisschen ausführlicher hab ich meiner Meinung dazu auf GR Luft gemacht.

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Rezension Diana Meier-Soriat – Bullet Journal: Das Praxisbuch

Ich weiß, gewöhnlich stelle ich hier nur selten Sachbücher, Ratgeber oder ähnliches vor, aber es heißt ja nicht umsonst “Ausnahmen bestätigen die Regel”. Da ich im Herbst plane, an der FH zu studieren, beschäftige ich mich im Moment sehr viel mit Zeitmanagement und -planung.

In dem Zusammenhang fiel mir ein, dass es ja mittlerweile “en vogue” ist, sich seine Planer selbst zu machen – sprich: mit einem Bullet Journal zu arbeiten. Da YouTube vor lauter Videos einem Newbie aber eigentlich komplett den Blick darauf verstellt, worauf es ankommt, habe ich mich dafür entschlossen, mir ein Buch zu dem Thema zu besorgen. Dabei ist meine Wahl auf “Bullet Journal: Das Praxisbuch” von Diana Meier-Soriat gefallen.

Der Klappentext:

Du möchtest besser organisiert sein und alle Notizen an einem Ort zusammenführen? Alles genau so aufschreiben und planen, wie es zu dir am besten passt?

Diana zeigt dir in diesem Buch, wie du mit deinem Bullet Journal für dich das optimale Organisationssystem findest, egal ob beruflich oder privat. Du erfährst Schritt für Schritt, wie du startest und welche Elemente du brauchst, um gut zu planen: von deinem individuellen Kalender über die Eventplanung für Feiern wie Hochzeiten und Geburtstage bis hin zur Planung deiner Social- Media-Aktivitäten, Einkäufe und Ausgaben.

Aber damit nicht genug: Ein Bullet Journal kann noch so viel mehr. Es bietet dir unendlich viele Möglichkeiten, alles aufzuschreiben, was für dich wichtig ist. In diesem Buch findest du zahlreiche Ideen z.B. für verschiedene Habit Tracker und das Aufschreiben persönlicher Dinge wie Stimmung, Schlaf u.v.m. Oder du nutzt dein Bullet Journal zusätzlich als Tagebuch und Erinnerung an schöne Erlebnisse.

Und wenn du gerne kreativ sein möchtest, findest du außerdem viel Inspiration und jede Menge Beispiele zur Gestaltung deines persönlichen Bullet Journals mit Icons, Schriften, Farben und Dekoelementen wie Washi Tape, Stempel und Co.

Mit deinem Bullet Journal bist du beruflich und privat immer perfekt organisiert!

Meine Meinung:

Wie man sieht, der Klappentext zu diesem Ratgeber ist schon recht umfangreich. Dabei habe ich nicht mal den kompletten Text zitiert … “Umfangreich” könnte man auch das nennen, was einen in diesem Buch erwartet, das kann ich euch versichern! Aber dazu später mehr.

Bullet Journaling ist ja mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum sehr beliebt, deswegen gibt es bereits eine gewisse Anzahl an Büchern, die einem den Einstieg erleichtern – Gott sei Dank ist die Anzahl an deutschsprachigen Büchern noch übersichtlich.

Am Ende entschied ich mich für dieses Buch, weil es für meinen Geschmack den sachlichsten Zugang geboten hat. Selbstverständlich kommt ein Buch über Bullet Journals nicht ohne gute Fotos aus, aber letztlich will ich über die Methode etwas erfahren und nicht nur schöne Bilder gucken (Das kann man in den sozialen Medien bereits im Überfluss).

Ich habe mir außerdem die E-Book Version geholt. Warum? Weil sie einerseits etwas preiswerter ist und mir andererseits am Tablet auch ermöglicht, ein wenig in die Bilder hineinzuzoomen. Darüber hinaus habe ich noch einen weiteren Vorteil bemerkt: Die in der Print-Ausgabe von einigen kritisierte Schrift (die ich in der Vorschau auch nicht erstrebenswert fand) blieb mir hier erspart.

Kommen wir zum Inhalt: In insgesamt 11 Kapiteln gibt die Autorin einen Überblick darüber, was ein Bullet Journal ist, was die Anziehungskraft ausmacht und wie man damit arbeiten kann. Nach einer kurzen Einleitung (mit der Antwort auf die Frage, ob Bullet Journaling etwas für einen ist) geht es schon zur Materialkunde, denn: Es müssen keine Notizbücher und Stifte von bestimmten Marken sein, ganz im Gegenteil.

Kapitel drei bescherte mir beim Lesen dann den Aha-Effekt, denn mir war nicht klar, dass das “Rapid Logging”, die von Ryder Carroll erfundene Methode für das Bullet Journaling, ganz ohne grafisches und zeichnerisches Brimborium auskommt. Das ist auch die wichtigste Botschaft für mich: Wer mag, kommt mit einem billigen Notizbuch und einem einfachen Kugelschreiber problemlos aus! Meier-Soriat zeigt dies anschaulich anhand eines kleinen Beispiels.

Ab Kapitel vier geht es dann zu den einzelnen Teilen eines Bullet Journals, die man fast immer in einem solchen Buch findet: Index, Future Log (Jahres- oder Halbjahresübersicht für Termine), Monthly Log (Monatsübersicht), Weekly Log (Wochenübersicht) bis hin zur täglichen Übersicht, den “Daily Logs” oder kurz “Daylies”.

Jeder Teil wird dabei mit verschiedenen Layouts vorgestellt, wie man die entsprechende Übersicht gestalten kann. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang auch, dass bei Ryder Carroll gar keine Wochenübersicht existiert, er geht direkt vom Monat in die Tagesübersicht. Das reicht tatsächlich aus, wenn man in Sachen Bullet Journal einen minimalistischen Ansatz verfolgen will.

Natürlich kommen aber auch die Dinge nicht zu kurz, die wir uns alle so gerne ansehen. Die verschiedenen Habit Tracker werden genauso vorgestellt wie die Dinge, die man zur Verschönerung seines Journals nutzen kann: Handlettering, Sketchnotes, Washi Tape, Stempel, Sticker etc. Wem es Spaß macht, zu zeichnen und sich gestalterisch zu betätigen, bekommt einen guten Überblick über das, was alles möglich ist.

Abgerundet wird das Buch durch ein eigenes Kapitel zum Travel Journal, das ich ein bisschen als Sonderform des Bullet Journals verstanden habe. Nachdem die Autorin allerdings selbst ein solches “Traveler’s Notebook” führt, ist es verständlich, dass sie dem Thema etwas mehr Platz in ihrem Buch eingeräumt hat.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig, die Autorin spricht ihre Leser mit Du an, was es einem sehr leicht macht, in die (neue) Welt der Bullet Journals einzutauchen. Wer mag, kann das Buch also locker an einem Tag lesen. Nachdem ich einiges davon bereits beim Lesen in eine Ideenliste übertragen habe, bin ich allerdings immer wieder hin und her gesprungen, habe einiges ein weiteres Mal nachgelesen, um zu sehen, ob ich es mir richtig gemerkt habe.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich zum Schluss: Einige Abschnitte sind recht kurz gehalten, was aber vermutlich dem Hauptthema des Buchs geschuldet ist. Handlettering und Sketchnotes beispielsweise finden in dem Buch zwar ihren Platz, wer sich in diese Themen vertiefen möchte, sollte aber zu anderen “Lernmaterialien” greifen, denn diese Abschnitte sind ziemlich kurz. Genauso wie auch die Unterkapitel zu “Wie plane ich eine Hochzeit / Weihnachten / Geburtstag / Studium”.

Trotzdem halte ich das Buch derzeit für das umfangreichste, was zu dem Thema am Markt ist. Wer sich also wirklich umfassend informieren möchte, worum es beim Bullet Journaling geht, kann mit dem Buch nicht viel falsch machen. Und es rechtfertigt in meinen Augen durchaus den etwas höheren Preis.

Mein Fazit:

“Bullet Journal: Das Praxisbuch” ist aktuell bestimmt das umfassendste Buch, was zum Thema Bullet Journal zu haben ist. Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, wie es funktioniert und was man dazu braucht, bekommt hier ein sehr gutes Buch in die Hand. Für Newbies absolut empfehlenswert!

  • ★★★★
  • E-Book
  • 192 Seiten
  • mitp
  • 978-3958457065
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Handlettering der Buchblogger / 07.2018

Aufgrund der SuBventur ist mein monatliches Handlettering der Buchblogger dieses Mal wieder ein bisschen später dran. Aber das passt schon, denn die Idee für das neue Lettering hatte ich zwar schon recht früh, aber nicht so recht Lust, sie unmittelbar danach auszuarbeiten. Was in gewisser Hinsicht ein Fehler war …

Warum? Weil ich mich die letzten Tage auf ein neues Thema konzentriert habe, was zwar in enger Verbindung mit dem Handlettering steht, mir aber recht viel Zeit auf YouTube gestohlen hat: Bullet Journaling.

Aus diesem Grund habe ich mich dieses Mal auch nur auf das eigentliche Thema von Tanja und Leni  konzentriert, die Fleißaufgabe außen vorgelassen (obwohl ich die Idee super finde, das können wir gern beibehalten!).

Das Thema lautete:
Lettere ein Wort, das dir beim Lesen deines aktuellen/letzten Buches ganz besonders gut gefallen hat.

Das Wort stammt zwar nicht aus meinem letzten Buch und das Buch selbst hat mir auch nicht gefallen, aber das Wort hat sich mir beim Lesen doch irgendwie eingebrannt: Superintelligenz.

Aufgetaucht ist es in Frank Schätzings “Die Tyrannei des Schmetterlings”. Und ich glaube, es ist hängengeblieben, weil ich es bisher eigentlich nur aus der SF-Serie “Perry Rhodan” kannte.

Okay, worum geht es in Schätzings Buch?

Kalifornien, Sierra Nevada. Luther Opoku, Sheriff der verschlafenen Goldgräberregion Sierra in Kaliforniens Bergwelt, hat mit Kleindelikten, illegalem Drogenanbau und steter Personalknappheit zu kämpfen. Doch der Einsatz an diesem Morgen ändert alles. Eine Frau ist unter rätselhaften Umständen in eine Schlucht gestürzt. Unfall? Mord?

Die Ermittlungen führen Luther zu einer Forschungsanlage, einsam gelegen im Hochgebirge und betrieben von der mächtigen Nordvisk Inc., einem Hightech-Konzern des zweihundert Meilen entfernten Silicon Valley. Zusammen mit Deputy Sheriff Ruth Underwood gerät Luther bei den Ermittlungen in den Sog aberwitziger Ereignisse und beginnt schon bald an seinem Verstand zu zweifeln. Die Zeit selbst gerät aus den Fugen. Das Geheimnis im Berg führt ihn an die Grenzen des Vorstellbaren – und darüber hinaus.

Die Wikipedia geht sogar noch ein bisschen darüber hinaus: “Das Thema des 2018 erschienenen Science-Fiction-Thrillers sind die Möglichkeiten und Gefahren der Künstlichen Intelligenz.

Aus diesem Grund habe ich mich für mein Lettering dieses Mal wieder von etwas IT-lastigem inspirieren lassen, einer Platine:

(© by Blickpixel / Pixabay.com)

Die Umsetzung meines Letterings hat mir allerdings gezeigt, dass Idee und Umsetzung sich wieder einmal ganz gewaltig widersprechen. Und mir war auch nicht klar, dass sich Lineal bzw. Geodreieck und Signo Penroller nicht unbedingt mögen … Kleine Patzer und Schmierer sind das Resultat, die aber jetzt trotzdem drin bleiben. Perfektionist, du bist halt einfach mal ruhig! 😀

Für den dunkelgrünen Hintergrund habe ich mir einen Tonpapierblock mit verschiedenfarbigen Blättern gekauft. Es ist zwar nicht unbedingt fürs Handlettering mit Brush Pens geeignet (Dafür ist es zu rau), aber alle anderen Stifte (Buntstifte, Filzstifte, Fineliner) kann man getrost verwenden. Mit 130 g/m2 brauche ich mir auch keine Sorgen machen, dass es allzu rasch durchscheint …

Bei der Gestaltung habe ich eine Weile überlegt, wie ich es halten will. Am Ende entschied ich mich das “Super” von Superintelligenz über die “Intelligenz” zu stellen. Das fand ich einfach passend, weil “super” ursprünglich aus dem Lateinischen kommt und dort schlicht und einfach “über” bedeutet.

Wer es übrigens ganz stimmig haben will, sollte sich folgenden Song anhören (oder zumindest im Kopf haben), während er sich das Lettering anschaut: Den Main Title aus dem Soundtrack zu dem (zugegebenermaßen schon recht alten) Film “Nummer 5 lebt”. Frei nach dem Motto: Bild und Ton als künstlerische Symbiose 😀 .

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SuBventur / 15.07.2018

Und wieder sind drei Monate seit der letzten SuBventur (die von Janna und Kerstin von KeJas-BlogBuch ins Leben gerufen wurde) ins Land gegangen. Man kann ja sagen, was man will, aber irgendwie vergeht auch diese Zeit zwischen den einzelnen SuBventuren doch relativ schnell … Gut, dann wollen wir mal und schauen, was sich seit dem letzten Update getan hat.

Eigentlich lief es gut. Ich sage absichtlich “eigentlich”, denn bis Ende Juni habe ich zwar nicht viel vom SuB gelesen, es waren mehr Neuzugänge, aber immerhin hielten sich die und die gelesenen Bücher so halbwegs die Waage. Ein Buch habe ich ungelesen dem Bücherschrank gespendet, eines habe ich nach etwa 50 Seiten abgebrochen. So weit, so gut.

Dann ist allerdings die “SuBplosion” passiert, das kann man nicht anders sagen. Auch wenn ich mit der permanenten Versuchung im Großen und Ganzen um mich herum recht gut umgehen kann, konnte ich bei dem Angebot, mir aus einer Menge von gebrauchten Taschenbüchern welche gratis auszusuchen, einfach nicht nein sagen. Und erraten: Der SuB ist für meine Verhältnisse explodiert :D. Trotzdem lese ich aktuell eher wenig und eher Rezensionsexemplare, die ich nicht unbedingt auf dem SuB mitzählen kann …

In den letzten 14 Tagen ist der SuB sogar noch einmal angewachsen, aber zumindest wieder moderater, so wie ich es gewohnt bin. Wobei: Die Restbuchbörse in meiner Stadt, die ich bisher fast nur für gebrauchte Sachbücher kannte, hat in der Zwischenzeit ein ganzes Zimmer mit Belletristik Mängel-Exemplaren vollgestellt – preislich zwischen zwei und fünf Euro. Himmel hilf, denn damit ist die Versuchung wieder ein weiteres Stück angewachsen …

Kommen wir nun zur neuen Zahl, die sich doch ein bisschen vom April unterscheidet:

SuBventur Stand 15.07.2018

Insgesamt: 34 (23 mehr seit der letzten SuBventur)

Nicht vergessen: Das “NEU” bezieht sich auf die Bücher, die seit der letzten SuBventur neu eingezogen sind ;). Die Durchläufer (Bücher, die in den letzten drei Monaten zum SuB gekommen sind, ihn aber auch schon wieder verlassen haben) habe ich kursiv markiert.


SuB / Stapel ungelesener Bücher

01. J.J. Abrams & Doug Dorst – S “Das Schiff des Theseus”
02. Daniel Wolf – Das Gold des Meeres
03. Peer Martin – Feuerfrühling
04. Christine Feehan – Shadows “Ricco”
05. Jenny Milchman – Night Falls (NEU)
06. Johanna Holström – Asphaltengel (NEU)
07. Traci Chee – Ein Meer aus Tinte und Gold (NEU)
08. Hanni Münzer – Honigtot (NEU)
09. Wendy Walker – Dark Memories (NEU)
10. Yelena Black – Tanz der Dämonen (NEU)
11. Lisa Könne – Nichts als Erlösung (NEU)
12. Mario Reading – Der dritte Antichrist (NEU)
13. Rosamund Lupton – Liebste Tess (NEU)
14. Jan Seghers – Die Braut im Schnee (NEU)
15. Robert Wilson – Die Toten von Santa Clara (NEU)
16. Karen Sander – Ich sehe was, und das ist tot (NEU)
17. B.C. Schiller – Targa: Der Moment, bevor du stirbst (NEU)
18. Sabine Thiesler – Hexenkind (NEU)
19. Stephenie Meyer – Seelen (NEU)
20. Thomas Elbel – Asylon (NEU)
21. Arnaldur Indridason – Engelsstimme (NEU)
22. Camilla Grebe – Die Therapeutin (NEU)
23. Mo Hayder – Verderbnis (NEU)
24. Maria W. Peter – Fortunas Rache (NEU)
25. Clare Alys – Verstummen sollen alle Lügner (NEU)
26. Christian von Ditfurth – Das Luxemburg-Komplott (NEU)
27. John Katzenbach – Das Tribunal (NEU)
28. Brigitte Riebe – Die Pestmagd (NEU)


SuE / Stapel ungelesener E-Books

29. Jasmin Jülicher – Stadt der Tiefe
30. Katharina Peters – Toteneis (NEU)
31. Jennifer Wellen – Sternschnuppenwünsche (NEU)
32. Mona Kasten – Save you (NEU)
33. Robert C. Marley – Inspector Swanson und das schwarze Museum (NEU)
34. I. Reen Bow – Königreich der Träume – Sequenz 1: Die schlafende Prinzessin (NEU)


Abgänge

Vom SuB: Naomi Alderman – Die Gabe (zur Rezension)
Vom SuB: Karen Chance – Blutrot (abgebrochen)
Vom SuB: Eleanor Catton – Die Gestirne (aussortiert)
Vom SuB: Max Rhode – Die Blutschule ⭐⭐
Vom SuB: David Mack – Star Trek Discovery: Gegen die Zeit ⭐⭐⭐
Vom SuB: Valentin Senger – Kaiserhofstraße 12 (zur Rezension)
Vom SuB: Frank Schätzing – Die Tyrannei des Schmetterlings ⭐⭐

Vom SuE: Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil (zur Rezension)
Vom SuE: Mona Kasten – Save me ⭐⭐⭐
Vom SuE: Katharina Peters  – Abrechnung ⭐⭐⭐
Vom SuE: Anthony Horowitz – Die Morde von Pye Hall ⭐⭐⭐⭐

Vom SuH: Robert C. Marley – Inspector Swanson und der magische Zirkel (HB) ⭐⭐⭐⭐


Ich höre / lese gerade

Diana Meier-Soriat – Bullet Journal: Das Praxisbuch


Fazit / Erkenntnis

Fällt euch etwas bei den Abgängen auf? Ich hatte ganz kurz tatsächlich wieder einmal ein Hörbuch am Stapel :). Aus dem einfachen Grund, weil ich mich ein bisschen in diese historischen Krimis von Robert C. Marley verliebt habe und daher unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, ehe das neue Guthaben von Audible da war … Als Hörbuch liegen übrigens nur die ersten drei Teile dieser historischen Krimi-Reihe vor, Band vier gibt es bis jetzt nur als E-Book oder Print.

Tja, wie sieht es sonst aus? Aktuell traue ich mich nicht einmal eine Prognose abgeben, wie lange es dauern wird, bis ich diese Menge an Neuzugängen wieder weggelesen habe. Dafür erscheinen sowohl im August als auch im September noch einige Bücher, auf die ich sehr neugierig bin. Und wie es im Oktober aussieht, wage ich nicht einmal zu spekulieren, weil ich dann mein Studium an der FH beginnen und mehr oder weniger eine neue, spannende Welt betreten werde …

Aus dem Grund liegt im Moment tatsächlich mal wieder ein Ratgeber bei mir, weil ich herausfinden möchte, ob ein Bullet Journal für mich eine gute Wahl zum Organisieren sein könnte. Ganz gleich, ob am Ende etwas draus wird oder nicht: Ich bin der Autorin auf jeden Fall dankbar, dass es das Buch gibt, denn damit habe ich zum ersten Mal die Idee, die hinter dem Journaling steckt, wirklich verstanden. Wer mag, kann so ein Journal nämlich ohne den (grafischen) Aufwand betreiben, der in den sozialen Medien so gern gefeiert wird.

Ganz zum Schluss natürlich die neugierigen Fragen: Und wie geht es eurem SuB? Wie sieht euer Leseplan im Sommer aus?

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